Zeitungssterben – Das bietet neue Chancen!

Um das Zeitungssterben zu ertragen, hilft ein starker Kaffee. (Foto: Heather Schwartz, Unsplash.com)

Das Zeitungssterben wird sich fortsetzen. Das ist die Chance für Bürgermedien. Sie können die lokale Ebene erobern, aus der sich Verlage zurückziehen.

Wenn die Mayonnaise an den Seiten austritt

Wallart. Talent is luck. (Foto: Annie Spratt, Unsplash.com)

Nimmt das ökonomische Ungleichgewicht überhand, die Fans des Monopoly kennen sich aus, ist das Spiel vorbei und der nette Abend ebenfalls. Das gilt auch für Gesellschaften.

Die finale Zensur

Push Button Wait for Walk Signal. (Foto: Ashim d Silva, Unsplash.com)

Das Fenster zur Wirklichkeit schließt sich bereits.

Gemeinsam sind wir stark!

Gemeinsam sind wir stark! Menschen in einem Stadion jubeln. (Foto: Nicholas Green, Unspalsh.com)

Alternative Medien werden immer wichtiger. Auch der Rubikon, das Magazin für die kritische Masse. Pressefreiheit, Menschenrechte und die Demokratie gilt es, zu verteidigen. Dafür wird Geld gebraucht. Die Crowd hat es und sie hat es somit in der Hand, ob sich kritische Stimmen Gehör verschaffen oder von den medialen Riesen und den Falken in den Redaktionen mit Kriegsgeschrei und neoliberalen Glaubensformeln übertönt werden. Jens Wernicke von Rubikon wendet sich deshalb mit einem Spendenaufruf an die Leserschaft. „Wir brauchen Sie!“

YouTube und Medien: Vom passiven Konsumenten zum aktiven Mitgestalter

SM wie Social Media. (Foto: Bilbo Calvez)

Bilbo Calvez setzt sich in ihrer neuen Ausgabe von „SM wie Sozial Media“ kritisch mit dem Konsumverhalten im Netz auseinander. Youtube hat entschieden, dass nur Kanäle mit mehr als 1000 Abonnenten Werbung einschalten dürfen. Kleinen Channels könnte es egal sein, weil sie durch Werbung kaum genug Geld für einen Kaffee bekommen. Aber die neuen Regeln haben Konsequenzen für die Meinungsvielfalt im Netz. Systemkritiker, Utopisten und Andersdenkende werden unsichtbar. Dagegen kann jeder etwas tun.

Der leise Tod der öffentlichen Debatte

Tote Fische auf Eis. (Foto: Jorge Gonzalez, Unsplash.com)

Der Korridor des als zulässig Deklarierten ist verengt wie lange nicht mehr. Wer ihn verlässt, muss damit rechnen, von denen, die das Sagen haben, ausgegrenzt und stigmatisiert zu werden. Widerstand gegen die Ächtung von Dissens ist dringend geboten. Dazu brauchen wir freie und emanzipatorischen Zielen verpflichtete Medien. Ein Beitrag von Rainer Mausfeld.

Daniele Ganser: „Wir können die Probleme des 21. Jahrhunderts nicht mit Gewalt lösen.“

Im Dialog - Rubikon Videoformat. Madita Hampe und Daniele Ganser im Gespräch. (Foto: Screenshot/Rubikon)

Die erste Videoproduktion des Rubikon thematisiert Krieg und Frieden, die Lüge vom humanitären Krieg und wie jeder Einzelne das Gefühl der eigenen Ohnmacht überwinden kann, um sich für den Frieden einzusetzen.

Journalismus und Wissenschaft von unten