YouTube und Medien: Vom passiven Konsumenten zum aktiven Mitgestalter

SM wie Social Media. (Foto: Bilbo Calvez)

Bilbo Calvez setzt sich in ihrer neuen Ausgabe von „SM wie Sozial Media“ kritisch mit dem Konsumverhalten im Netz auseinander. Youtube hat entschieden, dass nur Kanäle mit mehr als 1000 Abonnenten Werbung einschalten dürfen. Kleinen Channels könnte es egal sein, weil sie durch Werbung kaum genug Geld für einen Kaffee bekommen. Aber die neuen Regeln haben Konsequenzen für die Meinungsvielfalt im Netz. Systemkritiker, Utopisten und Andersdenkende werden unsichtbar. Dagegen kann jeder etwas tun.

Der leise Tod der öffentlichen Debatte

Tote Fische auf Eis. (Foto: Jorge Gonzalez, Unsplash.com)

Der Korridor des als zulässig Deklarierten ist verengt wie lange nicht mehr. Wer ihn verlässt, muss damit rechnen, von denen, die das Sagen haben, ausgegrenzt und stigmatisiert zu werden. Widerstand gegen die Ächtung von Dissens ist dringend geboten. Dazu brauchen wir freie und emanzipatorischen Zielen verpflichtete Medien. Ein Beitrag von Rainer Mausfeld.

Daniele Ganser: „Wir können die Probleme des 21. Jahrhunderts nicht mit Gewalt lösen.“

Im Dialog - Rubikon Videoformat. Madita Hampe und Daniele Ganser im Gespräch. (Foto: Screenshot/Rubikon)

Die erste Videoproduktion des Rubikon thematisiert Krieg und Frieden, die Lüge vom humanitären Krieg und wie jeder Einzelne das Gefühl der eigenen Ohnmacht überwinden kann, um sich für den Frieden einzusetzen.

Die Würfel sind gefallen: Im Gespräch mit Gaby Weber über Rubikon.news

Logo Rubikon.news Screenshot

Die Publizistin Gaby Weber war 1978 Mitbegründerin der taz. Jetzt macht sie bei Rubikon.news mit. Warum? Wir haben bei Weber in Buenos Aires nachgefragt.

Journalismus und Wissenschaft von unten