Ein deutscher Herbst steht an …

„Früher haben mich die Menschen in den Straßen noch berührt, gelegentlich haben sie mir sogar Angst gemacht, heute lassen sie mich gleichgültig. Mir scheint, als hätte man ihnen die Individualität gestohlen und sie in maximal siebenundzwanzig Formen gestanzt, die man sich ja leicht merken kann.“

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Wo ist der Hitler?

Wir haben Dezember. Das Jahr und die Präsidentschaft von Donald Trump sind fast vorbei. Nicht grundlos fragt C. J. Hopkins in seinem satirischen Essay: Und wann kriegen wir Hitler? Er wurde den Menschen nicht nur von den Medien versprochen, sondern sie wurden damit in einen Rausch aus Hass und Paranoia versetzt.

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Jill Lepore und der Kampf um den Begriff Nation

Jill Lepore plädiert in „Dieses Amerika“ für einen liberalen, radikal demokratischen und universalistischen Nationenbegriff. Reaktionär klingt das nicht.

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Die Chilenen bleiben furchtlos im Angesicht der Unterdrückung

Präsident Piñera hat die Erinnerungen an Chiles dunkelste Zeit geweckt und damit den Widerstand der Bevölkerung gegen das Erbe der Pinochet-Diktatur. Es sind die freien Märkte, die mit menschlichem Leid gekauft wurden.

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Die Gelbwesten

Die sich zur Wehr setzenden französischen Untertanen kämpfen gegen das sich abzeichnende Ende der Demokratie in ihrem Land.

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Antifa in Theorie und Praxis

Die Autorin Diana Johnstone vertritt den Standpunkt, dass trotz des aus Europa importierten Namens die Antifa in den USA im Grunde nur ein weiteres Beispiel für Amerikas stetiges Versinken in Gewalt sei.

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