Erich Mühsam: Anarchie

Anarchie ist die Gesellschaft brüderlicher Menschen, deren Wirtschaftsbund Sozialismus heißt, schrieb Erich Mühsam 1912 in dem Essay “Anarchie”. Brüderliche Menschen gibt es. Wo sie beieinander sind, lebt Anarchie; denn einer Herrschaft bedürfen sie nicht.

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Alfredo M. Bonanno: Eingeschlossen – Gedanken über das Gefängnis

Man stelle sich eine Gesellschaft vor, in der sich jeder an “die Regeln” hält. Justiz, Polizei und Gefängnisse würden überflüssig. Aber was sollten die Leute, die davon leben, andere Menschen einzusperren, dann tun?

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Freiheit – “Man ist entweder frei, oder man ist es nicht.”

Das Wort Freiheit sorgte schon immer für Verwirrung, weil es radikal verschiedene Auffassungen über die Bedeutung von Freiheit gibt.

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Tabus und Sprachmanipulationen

Instinktiv wird dem Diktat der Denkverbote gehorcht. Doch diese gilt es zu durchbrechen, will die Menschheit das Leben wieder feiern, anstatt es zu ertragen. Die Manipulation durch Sprache gehört ebenso entlarvt wie falsche Tabus und der nackte Kaiser.

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Die verlorene Würde der Untertanen

Anarchie ist das Grundthema der Miniserie von Serena Nebo. Doch im Kern geht es um konkrete Schritte, die die Menschen jetzt und hier unternehmen könnten, damit es allen besser geht und das enorme menschliche Potenzial zu Kreativität und Empathie entfaltet werden kann.

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Sturz aus dem Paradies: Der Beginn des Herrschertums

Das Ende der Selbstbestimmung und der Schritt vom Wir zum Ich geschahen paradoxerweise gleichzeitig.

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Anarchie: Ein missverstandenes Konzept

Wäre Kooperation statt Konkurrenz und Gier die Maxime und würden Menschen von Kindesbeinen an gefördert, gefordert und geliebt, wäre das Gesellschaftsmodell der Anarchie wohl die logische Folge.

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