Kein Aufbruch im Beinhaus der Merkeliana

Dass die Wahlen am 26. September eine Ära beendet haben, steht außer Zweifel. Von einer Aufbruchstimmung war aber nichts zu spüren. In den Parteizentralen wurde zwar gefeiert, auf den aber Straßen nicht. Der Beginn einer neuen Ära sieht anders aus.

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Die Impffanatiker

Mit dem wahnhaften Durchimpfen der Gesellschaft zeigt sich in aller Klarheit, dass diese jedes Maß und jede Fähigkeit zur Rationalität verloren hat. So geht es, frei nach Erich Kästner, nicht mehr weiter, wenn es so weiter geht, schreibt Flo Osrainik in seinem Kommentar zur (psychischen) Verfassung einer taumelnden Zivilisation, die dem Takt der Impffanatiker folgt.

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Soziozid: Corona-Politik als destruktives Programm

Die staatlich beanspruchte human(istisch)e Politik „des Leben retten“ (saving lives) verkehrt sich, im Sinne des US-amerikanischen Genozidforschers Irving Horowitz, ins Gegenteil: in das soziale Faktum des destruktiven „Leben nehmen“ (taking lives).

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Bilanz: „Wenn Sie den Straßenkampf wollen, dann machen Sie das!“

Die Gewerkschaften, ohne die zu Beginn der Ära Merkel kaum etwas ging, versinken in der Bedeutungslosigkeit. Sie laufen dem vermeintlichen Konsens eifrig nickend hinterher und konkrete Kämpfe, aus denen merkliche Verbesserungen resultieren, finden nicht mehr statt.

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Verraten und verkauft: Zivilisation am Scheideweg

Wolfgang Bittner hat mit „Deutschland – verraten und verkauft“ ein politisches Sachbuch vorgelegt, dass die Hintergründe der von den USA und ihren westlichen Vasallen ausgehenden Aggressions- und Kriegspolitik durchleuchtet. Harry Popow hat sich mit dem Werk umfassend auseinandergesetzt.

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Statt der Grundrechte das „Gesetz“ des behavioristischen Rattenexperiments

Zustimmung zur Politik wird nicht mehr auf dem Wege argumentativer Überzeugungsarbeit hergestellt, sondern durch ‚Fait accompli‘; Herstellen von Zuständen, auf die man nicht anders als vorgegeben reagieren kann.

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Sicherheitskonferenz: Architekten ohne Architektur

Nimmt man Grundsätze der Diplomatie zur Hilfe, so wurde bei der Münchner Sicherheitskonferenz kein Konzept für Sicherheit entwickelt, außer man verstünde unter einer steten Militarisierung der Welt, dass das Ziel damit erreicht sei.

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Die Welt vor dem Zeitalter der Unordnung

Warum kommt es zu bedrohlichen Situationen für das Ökosystem und die Menschheit? Sicher auch deshalb, weil das Gegeneinander und die fehlende Bereitschaft zur Problemlösung die Welt in Unordnung führt wie ein Beispiel aus der „Realpolitik“ zeigt.

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Ewige Kassandra und apokalyptischer Orgasmus

Kein Problem wird durch wilde Spekulation gelöst. Wer sich auf das konzentriert, was ist, wird feststellen: Es ist hart genug.

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Erfurt, Hollywood und der Tanz der Vampire

Das Geschrei nach Erfurt ist groß. Auch in der sogenannten Mitte. Doch Doppelmoral und Heuchelei gehören zur DNA der CDU. Ein Essay über „Mutti“, ihre Claqueure und Badman Höcke.

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USA versus Iran: Können Russland und Deutschland vermitteln?

Können Russland und Deutschland eine gemeinsame Rolle bei der Entschärfung des USA-Iran-Konflikts spielen? Julia Dudnik geht der Frage in ihrer aktuellen Sendung nach.

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