Stellt die Systemfrage: Ein Brief an die Aktivisten im Danneröder Forst

Für den Danneröder Forst gilt, was an den Häuserwänden prangt. (Foto; Moises Gonzalez, Unsplash.com)

Teile des Dannenröder Forst sollen für den Weiterbau der A 49 gerodet werden. Umweltaktivisten verteidigen jeden Baum. Aber eine politische Veränderung wird nur dann eintreten, wenn das Engagement mit der Systemfrage verbunden wird. Es geht längst nicht mehr um ein paar Bäume, sondern ums Ganze.

LINKS in Wien: Radikal zum guten Leben für alle!

Der Satz, Kapitalismus ist kein Naturgesetz, passt zum Programm von Links. (Foto: Markus Spiske, Unsplash.com)

Ein Gespräch mit Anna Svec vom Wahlbündnis LINKS über eine neue Sicht auf Arbeit, Wohnraum für alle, gerechte Verteilung des Reichtums und radikalen Antikapitalismus.

Die Vergesellschaftung der Produktionsmittel

Die Durchsetzung der individuellen Arbeitszeit als Maß für den Anteil am Produkt beendet die Ausbeutung und führt zur Vergesellschaftung der Produktionsmittel. (Illustration: Neue Debatte)

Wenn auch Ausbeutung in der Geschichte der Menschheit in unterschiedlichen Formen auftrat, so bestand sie in ihrem Kern immer in der Aneignung fremder Arbeit. Teil 1 der Beitragsserie “Kapitalismuskritik und die Frage nach der Alternative”.

Der Crash, die Oligarchen und der Aufstand

Der Kapitalismus ist keine Geheimwissenschaft, auch wenn manche es so aussehen lassen. (Illustration: Neue Debatte)

Der Kapitalismus ist kein Rätsel. Aber wenn ein Satz stimmt, dann der, dass die Aussicht auf Gewinn alles in Bewegung setzt.

Wohlstand für alle!

Kapitalismuskritik und die Frage nach der Alternative ist ein Buch von Hermann Lueer. (Illustration: Neue Debatte)

Das Problem sind in erster Linie nicht die sogenannten “ein Prozent” der Nutznießer der Eigentumsordnung, sondern die 99 %, die in ihrer Mittellosigkeit nur eine verpasste Gelegenheit sehen wollen.

… und Sisyphos wälzt seinen Stein

Ein Essay zum Niedergang des Kapitalismus und der Globalisierung von Frank Nöthlich. (Illustration: Neue Debatte)

“Wen kümmert das Getön von Sitte und Moral und gar Besonnenheit. Ist’s nicht egal, wenn nur das Leben schäumt und wie der Wein von Trübsal uns befreit. Erst muss der Mensch doch die Natur an sich, um wirklich Mensch zu sein, in die Natur für sich umwandeln, um ganz zuletzt noch mit dem Tode zu verhandeln.”