Der letzte Mensch: Literarischer Reichtum in der Dystopie

Der apokalyptische Science-Fiction-Roman “Der letzte Mensch” verlangt Geduld. Diese Übung ist es wert, die heutigen Gewohnheiten des Lesens in einem kritischen Licht zu beleuchten.

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Ewige Kassandra und apokalyptischer Orgasmus

Kein Problem wird durch wilde Spekulation gelöst. Wer sich auf das konzentriert, was ist, wird feststellen: Es ist hart genug.

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Die ignorierte Katastrophe

Obwohl der Mensch weiß, dass der Niedergang des Planeten auch seinen eigenen bedeutet, kommt er nicht zur Besinnung.

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Deutschland im Stresstest, aber nicht in der Staatskrise

In demokratischen Gesellschaften existiert immer ein Vakuum zwischen staatlicher Organisation und atomisierten einzelnen. Es ist daher keine ausreichende Erklärung für Umbrüche und Veränderungen.

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