Corona und der große Zusammenhang

Kunst in Zeiten von Corona. (Foto: Rudolph Bauer)

Die Zustimmung zum “Dritten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite” bedeutet einen gefährlichen Einschnitt in die Geschichte der Bonner Republik und ihrer Folgeinstitutionen im vereinigten Deutschland. Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Rudolph Bauer schreibt über Corona und den großen Zusammenhang mit Ereignissen wie der Weltwirtschaftskrise, der Umweltzerstörung, der sozialen Ungleichheit, dem Hunger in der Welt und dem Versagen der Politik.

Vor und nach der Krise: Das alltägliche Blutbad der Ausbeutung

Die jetzige Krise ist eine Folge des Kapitalismus, der Lebenszeit für den Preis des Überlebens frisst. (Illustration: Neue Debatte)

Die Themen, die sich gerade am Horizont der jetzigen Krise ankündigen, werden uns noch lange begleiten: Die Abschaffung des Bargeldes und die Einführung digitaler Identitäten.

Die große Transformation 2.0

Die Transformation durch Corona birgt Gefahren für die Gesellschaften. (Illustration: Neue Debatte)

Herrschaftseliten nutzen offenbar die Corona-Krise, um ein diktatorisches Regime globaler Governance zu errichten. Eine dystopische „New World Order“ scheint möglich.

Schluss mit dem Ausnahmezustand!

Die Nicht ohne uns Versammlung in Berlin verteidigt das Grundgesetz. (Illustration: Neue Debatte)

Mit der „Nicht ohne uns“-Kundgebung erwuchs in Berlin erster Widerstand gegen die aktuellen Frontalangriffe auf das Grundgesetz.

Danach: Von der totalen Gefangenschaft zur allgemeinen Desertion

Danach ist ein Beitrag aus Frankreich über die sozialen Kämpfe. (Illustration: Neue Debatte)

Das Wir hat in den Zeiten eines grassierenden Pandemie-Totalitarismus Konjunktion. Ein diffuses Wir. Das es zu retten gilt. Koste es, was es wolle. Und sei es ein Leben auf dem Todesstern.