Mut aufbringen: Aufeinander zu!

Um als Spezies zu überleben, müssen wir vom Weg der Gewalt und der Hierarchie abkommen und uns in Freiheit miteinander arrangieren.

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Der Todfeind des Völkerrechts

Es stellt sich die berechtigte Frage, welchen Wert ein Kodex noch hat, wenn er exklusiv nur noch als Anklagedokument gegen vermeintliche politische Gegner taugt, allerdings beim eigenen Handeln ignoriert wird wie eine lässliche Vorschrift. Das Ende des Völkerrechts ist der Anfang vom Krieg.

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Der Trick mit dem Nationalismus

Das Unglück, das sich mit jeder Art von Befreiungsvorstellung verbindet, liegt in der Komplexität der Welt.

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Die Perfidie des Selbstbetrugs

Damit Kommunikation gelingt, bedarf es nicht nur einer gemeinsamen Intentionalität, einem gemeinsamen Willen, dass diese gelingt. Es bedarf auch der Einsicht in die Möglichkeit der Fehlbarkeit des eigenen Handelns.

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Struktur und Konjunktur

Die erneute Erfahrung möge der Erkenntnis Gewicht verleihen, dass es bei der kapitalistischen Wirtschaft nicht um Arbeitsplätze geht.

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Die Globalisierung und die utopische Provinz

Es geht um das Konstrukt, das dem Gemeinwohl dient, den Begriff Demokratie radikaler fasst und sich eigene Institutionen schafft, die nicht kontaminiert sind vom Virus des Wirtschaftsliberalismus.

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Nach der Krise: Priorität der Notwendigkeiten?

Es wird sich zeigen, ob der Stellenwert des Individuums und die Möglichkeiten seiner Selbstverwirklichung nach der Stunde Null neu definiert werden muss.

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Nachlese zum Normandie-Treffen

Der neugewählte ukrainische Präsident Selenski hat erkannt, dass Deutschland und Frankreich das Spiel, Russlands Wirtschaft zu beschädigen, nicht mehr mitspielten, schreibt Alexander Rahr in seiner Nachlese zum Normandie-Treffen.

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Pierre Clastres – Archäologie der Gewalt (Teil 8)

Die kriegerische Fähigkeit einer jeden Gemeinschaft ist die Voraussetzung ihrer Autonomie. Der Krieg ist das Herz des primitiv-gesellschaftlichen Seins. Würden Feinde nicht existieren, dann müsste man sie erfinden.

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Pierre Clastres – Archäologie der Gewalt (Teil 6)

Die primitive Gesellschaft funktioniert in solch einer Art und Weise, dass in ihr Ungleichheit, Ausbeutung und Teilung nicht möglich sind. Denn sie ist zugleich Totalität und Einheit.

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