Mega-Manipulation

Mega-Manipulation der Farben oder Realität? (Foto: Allec Gomes, Unsplash.com)

Kurz vor der Corona-Pandemie erschien im Westend Verlag der Sammelband „Mega-Manipulation – Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie“. Die von Ullrich Mies, dem Herausgeber von „Mega-Manipulation“ verfasste Einleitung, die er auf Neue Debatte veröffentlicht, ist eine radikale Positionierung: Der Informationskrieg gegen die Öffentlichkeit läuft auf Hochtouren. Es geht um Macht, Herrschaft, Desinformation, Geheimdienstaktivitäten und Propaganda in den westlichen Demokratien, die im Schatten der medial geschürten Corona-Angst in einen neuen Totalitarismus überführt werden.

Eine Sichtweise: Menschen und Journalismus

Menschen und Journalismus ist ein Vortrag von Gunther Sosna aus 2018 zur Demokratisierung der Medien. (Illustration: Neue Debatte)

Erst die radikale Entkommerzialisierung und Demokratisierung bringt einen Journalismus hervor, der frei von externer Beeinflussung ist und als vierte Gewalt wirken kann.

Die Psychologie der Massen

Um die Massen zu beherrschen, muss man sich ihrer Psyche bemächtigen. (Illustration: Neue Debatte)

Politik und Medien spielen in der Corona-Krise auf der Klaviatur der Angst. Ihre Methoden erinnern an jene der Kriegspropaganda.

Der Propaganda-Krieg

Zahlreiche Meldungen über Russland sind Propaganda. Belarusskaya Train Station, Moscow, Russia. (Foto: Aurelien Romain, Unsplash.com)

Die USA setzen neben militärischen Drohgebärden und wirtschaftlicher Strangulierung vor allem Medienhetze ein, um Russland zu bekämpfen.

Die Lobby und die Korruption

Lobby als Treffpunkt. (Foto: Crew, Unsplash.com)

Zwischen Lobbyismus und Korruption steht kein Gleichheitszeichen. Aber beide kommen aus der gleichen Schublade der Unmoral. Aufklärung tut not!

Journalismus und Wissenschaft von unten