Vergeudung

Öko-Check ist ursprünglich ein Begriff aus der Neurolinguistischen Programmierung, also aus einer Lehre zur Beeinflussung psychischer Abläufe im Menschen. Heute wird Öko-Check allgemeiner gebraucht, stets flankiert von den Begriffsschwestern Nachhaltigkeit und Resilienz und soll der Sicherstellung einer „lebenswerten Zukunft“ dienen. Lebenswerte Zukunft heißt: Man muss nichts tun, nur alles glauben, was angeordnet wird. Dazu gibt es jede Menge Öko-Kompositionen: Öko-Bilanz, Öko-Effizienz, Öko-Trend et cetera. Und wer es sich leisten kann, der ist voll und ganz auf Öko. Das erhöht die tägliche Zufriedenheit. Und zufriedene Leute unternehmen nichts, um den Status quo zu ändern. Durch den Dunst der Wortnebelmaschinen sehen wir dennoch die realen Zustände: Ausbeutung statt Achtsamkeit, Bereicherung statt Bio, Verordnung statt Verbesserung.

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Jenseits der Imperialismen: Raus aus dem Teufelskreis

Verlassen Sie sich darauf, egal, was ihnen Krieg führende Parteien erzählen, hinter denen Imperialismen wie der amerikanische oder der russische stehen, es geht um Macht und Einfluss.

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Die Unvollendete … Gedanken zum 77. Jahrestag

Nichts kann gute kameradschaftliche Gespräche zwischen Gleichgesinnten ersetzen. Das gibt Mut und Kraft zum Weiterdenken.

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Verkehrung als Waffe des Diskurses der Macht

Die Verkehrung aller menschlichen Verhältnisse und Begriffen wie Freiheit, Sicherheit und Solidarität in ihr Gegenteil ist in der Pandemie-Inszenierung auf die Spitze getrieben.

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Nur Mut – Raus aus der Machtlosigkeit!

Das neue Rubikon-Buch „Nur Mut! Wenn wir uns ändern, verändert das die Welt“ inspiriert dazu, sich nach innen zu wenden, um nicht von außen gesteuert zu werden.

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Wider den Gehorsam!

Sie rufen „Für die Umwelt!“, meinen jedoch „Nach mir die Sintflut – was einzig zählt, ist Profit!“

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Frankreich: Das Schweigen am 8. Mai

Der Aufwand, der betrieben wird, um das Lied eines geeinigten Europas zu singen, ist immens. Dabei zeigt sich der Verfall der Idee: Frankreichs Präsident steht am 8. Mai ohne Volk auf der Straße.

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Zeitzeugin: Geboren im Land der Denker und Dichter

Wenn selbst im unmenschlichen Wahnsinn Theater gespielt wird, so muss diese Kraft der Kunst als Mittel der Menschlichkeit verinnerlicht und gepflegt werden.

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Über den Durst der Namenlosen und die Tänze der Regenmacher

„Selbst in dem sagenhaften Atlantis brüllten in der Nacht, wo das Meer es verschlang, die Ersaufenden nach ihren Sklaven“, schrieb Bertolt Brecht 1935. Ein Essay über Fragen eines lesenden Arbeiters und über die brennende Sonne der sozialen Ungleichheit.

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