Vergeudung

Öko-Check ist ursprünglich ein Begriff aus der Neurolinguistischen Programmierung, also aus einer Lehre zur Beeinflussung psychischer Abläufe im Menschen. Heute wird Öko-Check allgemeiner gebraucht, stets flankiert von den Begriffsschwestern Nachhaltigkeit und Resilienz und soll der Sicherstellung einer „lebenswerten Zukunft“ dienen. Lebenswerte Zukunft heißt: Man muss nichts tun, nur alles glauben, was angeordnet wird. Dazu gibt es jede Menge Öko-Kompositionen: Öko-Bilanz, Öko-Effizienz, Öko-Trend et cetera. Und wer es sich leisten kann, der ist voll und ganz auf Öko. Das erhöht die tägliche Zufriedenheit. Und zufriedene Leute unternehmen nichts, um den Status quo zu ändern. Durch den Dunst der Wortnebelmaschinen sehen wir dennoch die realen Zustände: Ausbeutung statt Achtsamkeit, Bereicherung statt Bio, Verordnung statt Verbesserung.

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Die Donut-Ökonomie geht dem Kapitalismus an den Kragen!

Die Donut-Ökonomie, die den neoliberalen Kapitalismus überholt, ist weit mehr als eine einfache Geschichte. Es funktioniert!

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Coronakrise: Die Ursachen dürfen nicht als Lösung verpackt werden

Ob es eine radikale Wende geben wird, diese Frage stellt sich heute nicht mehr. So oder so werden sich die Weltwirtschaft und unsere Lebensweise massiv verändern, schon vor 2050. Die einzige Frage ist, wie: by disaster“ oder „by design“.

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EU: Umwelt- und Klimaziele durch Kurswechsel erreichbar

Die Umwelt Europas befindet sich an einem Scheidepunkt. Die kommenden zehn Jahren sind ein enges Zeitfenster, um die Umwelt- und Klimaziele zu erreichen. Es bedarf eines radikalen Kurswechsels in der Umweltpolitik.

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Herausforderung: Den Massenexodus in der Tier- und Pflanzenwelt verhindern

Es passiert jetzt, hier und heute. Auf dem Planeten stirbt ein Großteil der Arten aus. Immer mehr Zustandsberichte über die Biodiversität kommen zu diesem Ergebnis. Es gibt keine Ausreden mehr. Es muss gehandelt werden.

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