Heldenepos: Das Nibelungenlied und die Dilemmata einer indigenen Zivilisation

Ein Superheld in Los Angeles. (Foto: Judeus Samson, Unsplash.com)

“Das Nibelungenlied” in der Version von Uwe Johnson und Manfred Bierwisch kann ohne den Tribut von Blut, Schweiß und Tränen gelesen, genossen und reflektiert werden.

Philipp Blom: Die Welt aus den Angeln

Chaos als künstlerische Anordnung. (Foto: Sonja Punz, Unsplash.com)

Tragen Naturereignisse dazu bei, bestehende Gesellschaftsordnungen durcheinanderzuwirbeln? Philipp Blom geht in seinem Buch “Die Welt aus den Angeln” dieser Frage nach. Als Beispiel dient die Kleine Eiszeit.

Feed me! Warum hungern Menschen in einer reichen Welt?

Hunger und Fleisch. (Foto: Vitaliy Zalishchyker, Unsplash.com)

Lebensmittelüberschüsse und Welthunger sind in der Marktwirtschaft kein Widerspruch. Solange der Zweck, Geld zu verdienen, die Wirtschaftsordnung bestimmt, ist das Resultat, dass nur das zahlungsfähige Bedürfnis zählt, unausweichlich.

Dirk Rossmann: Der neunte Arm des Oktopus

Der Oktopus prägt den Titel eines Romans von Dirk Rossmann. (Foto: Zo Razafindramamba, Unsplash.com)

Im Angesicht der drohenden ökologischen Katastrophe sollte man Dirk Rossmann danken, für seinen Mut, auf der Hand liegende Optionen in “Der neunte Arm des Oktopus” anzusprechen.

Augustus – Die Unterscheidung von Funktion und Person

Eine Frau in Rom, wo Augustus als erster Kaiser regierte. (Foto Mike Swigunski, Unsplash.com)

Manchmal, aber eher seltener, erstaunen wir, weil wir eine Klugheit im längst Vergangenen entdecken, die wir uns sehnlich herbeiwünschten, weil das Gegenwärtige in seiner Borniertheit allzu erdrückend erscheint.

Humanitarian Imperialism – Menschenrechte nutzen, um Krieg zu verkaufen

Der Humanitarian Imperialism spiegelt sich im Missbrauch der Menschenrechte. (Symbolfoto: Ali Marel, Unsplash.com)

Unter dem Titel “Humanitarian Imperialism. Using Human Rights to Sell War” landete der Belgier Jean Bricmont schon 2005 einen Coup, der noch Folgen haben wird.