Schamanen der Angst

Die innere Dynamik des Entfremdungsprozesses hat dazu geführt, dass vielen, die bereits jenseits der Realität durch das Irrgestirn der Illusionen wabern, langsam dämmert, dass ihre Potenz nur solange valide erscheint, wie der ständig sich verschärfende Bann von Grundrechten anhält.

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Manifestierte Ratlosigkeit: Bürokratie und Politik

Das Wesen von Bürokratie ist die Konservierung des Status quo. Eine Bürokratie, die im politischen Sinne Dominanz erworben hat, tendiert dazu, die Gesellschaft, in deren Auftrag sie eigentlich handeln müsste, mehr und mehr als entmündigte Schutzbefohlene zu begreifen.

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Renaissance der Apologetik

Alle, die gelernt haben, dass es zu den Grundprinzipien der modernen Zivilisation gehört, um Wahrheit in einem Wettstreit sich widersprechender Meinungen und Erkenntnisse zu ringen, müssen sich die Augen reiben, wenn sie das betrachten, was von einem gesellschaftlichen Diskurs überhaupt noch zu identifizieren ist.

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Wege aus der Krise: Unbewohnbar wie der Mond?

Sollte die Wirtschaft nach den gleichen Prinzipien fortbestehen wie bisher, wird es ökologisch zu einer Beschleunigung des Zustands der Unbewohnbarkeit des Planeten kommen – gesäumt von Kriegen. Das Spiel ist bekannt, weiter führt es nicht. Nichtsdestotrotz sind es Zeiten, in denen die Lage günstig ist.

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Corona und Antifaschismus – Gedanken zur Inflation des Faschismus-Begriffes

Persönliche Anmerkungen anlässlich der Großdemonstration zur Corona-Problematik am 29. August 2020 in Berlin.

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Rückblick aus 2026 – Abstieg und Zukunft Europas

Das Corona-Jahr 2020 war Auftakt einer Entwicklung mit scheinbar chaotischen Mustern. Es gab Turbulenzen, die Frage nach der Zukunft Europas wird neu gestellt. Was war gesche­hen? Eine fiktive Reflexion.

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Staatsversagen

Das Bestehende zu erhalten, ist für Politiker uninterressant, weil es ihnen keine Beachtung durch die Öffentlichkeit und vor allem seitens der Medien bringt. Die entstandene mediale Aufmerksamkeitsneurose peitscht die Politik aber in eine fatale Richtung.

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Die Gesundheitsdiktatur

Pandemien geben der Staatsmacht Gelegenheit, ihre vorhandenen autoritären Neigungen nach Belieben auszuagieren. Nicht mehr nur Fakten bestimmen die Gesetze des Handelns, sondern eine diffus gefühlte „Bedrohungslage“.

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