Wege aus der Krise: Unbewohnbar wie der Mond?

Die Oberfläche des Mondes ist mit Kratern überzogen. Der Planet ist unbewohnbar. (Foto: Nasa, Unsplash.com)

Sollte die Wirtschaft nach den gleichen Prinzipien fortbestehen wie bisher, wird es ökologisch zu einer Beschleunigung des Zustands der Unbewohnbarkeit des Planeten kommen – gesäumt von Kriegen. Das Spiel ist bekannt, weiter führt es nicht. Nichtsdestotrotz sind es Zeiten, in denen die Lage günstig ist.

Corona und Antifaschismus – Gedanken zur Inflation des Faschismus-Begriffes

Faschismus kommt in einer weichen Form, die nicht an einen alten Formen erinnert. (Symbolfoto; Jen Theodore, Unsplash.com)

Persönliche Anmerkungen anlässlich der Großdemonstration zur Corona-Problematik am 29. August 2020 in Berlin.

Rückblick aus 2026 – Abstieg und Zukunft Europas

Zwei Fische als Symbol für Zukunft und Vergangenheit, für Aufstieg und Abstieg. (Foto: Maria Teneva, Unsplash.com)

Das Corona-Jahr 2020 war Auftakt einer Entwicklung mit scheinbar chaotischen Mustern. Es gab Turbulenzen, die Frage nach der Zukunft Europas wird neu gestellt. Was war gesche­hen? Eine fiktive Reflexion.

Staatsversagen

Staatsversagen ist auch eine Folge der medialen Aufmerksamkeitsneurose von Politikern. (Foto: Mariel Reiser, Unsplash.com)

Das Bestehende zu erhalten, ist für Politiker uninterressant, weil es ihnen keine Beachtung durch die Öffentlichkeit und vor allem seitens der Medien bringt. Die entstandene mediale Aufmerksamkeitsneurose peitscht die Politik aber in eine fatale Richtung.

Die Gesundheitsdiktatur

Notstand wegen dem Corona-Virus verlangt nach Wachsamkeit gegenüber dem Staat. (Illustration: Neue Debatte)

Pandemien geben der Staatsmacht Gelegenheit, ihre vorhandenen autoritären Neigungen nach Belieben auszuagieren. Nicht mehr nur Fakten bestimmen die Gesetze des Handelns, sondern eine diffus gefühlte „Bedrohungslage“.