Schlagwort: Christian Ferch

Frau in Rot am Tisch mit einer Kerze. (Foto: Adina Voicu, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Erkenntnis eines Übermenschen

Ein Gedicht über den Umgang miteinander.

Gedanken und Ideen. (Illustration: Mohamed Hassan, Pixabay.com, Creative Commons CC0)

Der Kulturschock der Antike – das semiotische Dreieck

"Die formale Logik war die große Schule der Vereinheitlichung. Sie bot den Aufklärern das Schema der Berechenbarkeit der Welt." (Theodor W. Adorno)

Universität Stockholm. (Foto: Mikael Kristenson, Unsplash.com)

Sprache, Denken, Logik und Wissenschaft

"Die formale Logik war die große Schule der Vereinheitlichung. Sie bot den Aufklärern das Schema der Berechenbarkeit der Welt." (Theodor W. Adorno)

Frau in Rot auf einem Stuhl. (Foto: Neue Debatte mit Material von Zohre Nemati, Unsplash.com)

Was soll’s? Die Philosophie gibt es gar nicht!

Der Kyrenaiker der Antike war an jedem Königshof ein gern gesehener Untermieter, da er meistens schwieg oder dem Herrscher zum Munde redete.

Ein P an einer Hauswand. (Foto: Alex Read, Unsplash.com)

Wo der Pfeffer wächst

Als ich nach abklingendem Blut- und Vollmond einen kleinen Spaziergang an Tankstelle, Kanal und Park wagte, sah ich Menschen. Viele Menschen. Zu viele Menschen.

Nepal und Konzentration. (Foto: Ashes Sitoula, Unsplash.com)

Philosophische Bemerkungen zur Einsamkeit

Wer die Sonne am Morgen begrüßt mit den Worten: "Na, wie geht es Dir?" und sie eben wundersamerweise nicht antwortet: "Blendend!", dem mangelt es offensichtlich an Humor und damit an Einsamkeitsfähigkeit.

Frau auf einer Schaukel im Wasser. (Foto: Meric Tuna, Unsplash.com)

Der Mut zum Sein: Das Unbehagen in der Kultur

Der Preis, den eine aufgeklärte und herrschende Kultur für ihre Herrschaft zahlt, ist die Entmenschlichung der Menschen.

Alter Baum und ein Mann davor. (Foto: Gilly Stewart, Unsplash.com)

Versuch einer Weisheit

Wesentliches in wenigen Zeilen.

Ein Mann balanciert auf einem Dach. (Foto: Quinten de Graaf, Unsplash.com)

Der Mut zum Sein: Endlichkeit, Entfremdung und Balance

"Trenne dich von der großen Masse, und ziehe dich auf das zurück, was ruhiger, sicherer und wichtiger ist." (Seneca)

Ein kleiner Kuchen mit bunten Streuseln. (Foto: Charles Etoroma, Unsplash.com)

Der Mut zum Sein: Sucht, Sog und Selbsttäuschung

"Wir werden zu fragen haben, inwiefern nicht Süchte heute eingesetzt werden als Mittel, der Suchtgesellschaft zu entkommen, ..." (Klaus Heinrich)

Der Mut zum Sein durch Mann und Frau dargestellt. (Foto: Etienne Beauregard Riverin, Unsplash.com)

Der Mut zum Sein: Der Mensch und seine Identität

Menschen sind denkende Wesen. In der Philosophie geht es um eine denkerische Distanz zur Realität und zur Praxis. Erst denken, dann handeln. Die Beitragsserie setzt sich mit Selbstreflexion, Kulturkritik und Bildung auseinander und mit der von Theodor W. Adorno geforderten Erziehung zur Mündigkeit.

Warnschild in Indien. (Foto: Simon Matzinger, Pixabay.com; Creative Commons CC0)

Macht, Wahn und Sinn

Die soziale Anpassungsfähigkeit des Menschen ist viel extremer ausgeprägt, als zugegeben wird. Niemand ist davor sicher, sich einer Autorität bedingungslos zu unterwerfen. Doch wer sich widerspruchslos beugt, ist nur eine Handbreit entfernt von der Beteiligung am Massenmord.

Machtmissbrauch ist kein Zufall. (Foto: Samantha Sophia, Unsplash.com)

Der Schlüssel zur Macht!

Wissen ist Macht! Aber ohne Macht gibt es kein Wissen. Und Macht ist nicht gleich Macht, und Wissen ist nicht gleich Wissen. Schon gar nicht bei Michel Foucault und Jürgen Habermas.

Ein Kampffisch kämpft gegen sein eigenes Spiegelbild. (Foto: Pietro Jeng, Unsplash.com)

Identifikation mit dem Aggressor: Liebe deine Feinde – oder besser doch nicht?

Die Identifikation mit einem Aggressor kann als negative Verhaltensweise aufgefasst werden. Kommt ein bedrohtes Individuum aber durch Identifikation den Anforderungen seiner sozialen Umgebung zuvor, ist es ein durchaus praktikabler Abwehrmechanismus – zumindest kurzfristig. Ein Essay über den Umgang mit Autoritäten.

Ein Gamer im dunklen Zimmer. (Foto: Rhett Noonan, Unsplash.com)

Hurra, wir leiden noch: Ein Essay über Sucht und Verblendung

Waren es in der Vergangenheit toxische Stoffe wie Nikotin und Alkohol, sind es nun digitale Schnuller, die vielen Menschen als Mittel zur Leidvermeidung dienen. Doch welches Leid ist gemeint?

Fahrrad an einer Wand. (Foto: Andhika Soreng, Unsplash.com)

I Want To Ride My Bicycle …

Christian Ferch ist begeisterter Fahrradamateur. Die Faszination für das rollende Gefährt als Ablenkung von den wichtigen Dingen gibt noch heute Anlass zu philosophischen Reflexionen auf 28er-Rad, Kettenschaltung und Abus Granit.

Neue Debatte - Philosophie -Frieden - Foto von ilya yakover - Unsplash - CC0

Toleranz und Vergebung – Eine kleine Philosophie des Friedens

Der friedlich gesinnte Mensch sollte sich vor Gleichmacherei hüten und Achtsamkeit in Bezug auf die Individualität seines jeweiligen Gegenübers üben.

Neue Debate - Philosophie - Gewalt und Sprache - pawel-janiak-197471 unsplash CC0

Gewalt und Gewissen – Eine kleine Philosophie des Krieges

Während es in der einen Kultur Sitte sein kann, Konflikte gewaltlos oder durch Diskussionen zu lösen, sprechen in der anderen Kultur schnell Fäuste oder Waffen.

Reden wir über Rausch, verbale Gewalt und das Gefummel an der Psyche

Die Computer haben uns gelehrt, dass alles berechenbar ist - auch der Mensch. Die Ausdehnung naturwissenschaftlicher Methoden auf den humanistischen Bereich ist aber eine Form der Gewalt.

Neue Debatte - Beitrag - Protest - Widerstand - Foto - Romerito Pontes - flickr.com - CC BY 2.0

Revolution und Revolte – Gedanken zum Widerstand

Weltweit wird massive Kritik am neoliberalen Herrschaftssystem und den sozialen Verwerfungen geübt. Auch in Europa. Doch eine Revolution blieb bisher aus. Byung-Chul Han schrieb, dass sich (aktuell) keine Masse formen lässt, die zu einer Revolution fähig wäre. Der Philosoph Christian Ferch erkennt dennoch einen Zeitgeist, der das Menschsein eliminiert und bekämpft gehört. Als Ausweg bleibt deshalb die Revolte!

Roboter von Amigos3D; Pixabay; Creative Commons CC0

Philosophie der Robotik: Die Ersetzbarkeit der Emotionen

Der Homo sapiens wird in der Arbeitswelt von der Robotik verdrängt. Doch sind seine Emotionen auch ersetzbar?

tsukiko-kiyomidzu (pixabay.com) - Creative Commons CC0

Gute Arbeit? Das stinkt zum Himmel!

Arbeite, ackere, mach dich krumm für den Broterwerb, schallt es aus jeder politischen Ecke. Und diejenigen, die dem veralteten Arbeitsbegriff nicht zustimmen, die sind eben faul. Das stinkt zum Himmel!

Poesie Wiese von Roland Mey - pixabay.com - Creative Commons CC0

Frau und Mann: Die ewigen Szenen einer endlichen Geschichte

Die poetische Betrachtung einer endlichen Geschichte geschrieben und gesprochen von Dr. Christian Ferch.

Psychologie der Trennung des Ichs Pixabay Geralt CC0

Über die Spaltung der Gleichgesinnten

Die Logik der menschlichen Gemeinsamkeiten wird unterwandert durch die Konkurrenzsituation in allen Lebensbereichen und die Ausoptimierung des Ichs.