Soziozid: Corona-Politik als destruktives Programm

Die staatlich beanspruchte human(istisch)e Politik “des Leben retten” (saving lives) verkehrt sich, im Sinne des US-amerikanischen Genozidforschers Irving Horowitz, ins Gegenteil: in das soziale Faktum des destruktiven “Leben nehmen” (taking lives).

Weiterlesen →

Vom Größenwahn der Wissenschaft und Politik

Das Robert Koch-Institut macht in dem Prognose-Papier “Vorbereitung auf den Herbst und Winter 2021/22” Vorhersagen auf der Basis von fragwürdigen Modellrechnungen, schreibt Rudolph Bauer in seinem kritischen Essay über das RKI. In dem Paper lasse sich aber noch etwas erkennen: Es unterstellt eine formierte Gesellschaft autoritären Charakters, die weitgehend kontrollierbar ist und jeder sozialen Bewegung und ihrer Dynamik entbehrt.

Weiterlesen →

Aufklärung: Der Bestseller!

Wolfgang Wodarg scheint den Nerv der Zeit getroffen zu haben. Sein neues Buch “Falsche Pandemien” aus dem Rubikon-Verlag ist auf Platz 1 etlicher Bestsellerlisten gelandet.

Weiterlesen →

Die Unfähigkeit, dazuzulernern: Exklusivabdruck aus “Falsche Pandemien”

Wolfgang Wodarg erlebte die WHO als strukturell korrupte Institution, die gnadenlos auf der Klaviatur menschlicher Ängste spielt. Exklusivabdruck aus “Falsche Pandemien”.

Weiterlesen →

Die Aussperrung

Mit dem grünen Impfpass und seinen Berechtigungen schleicht sich eine neue Autorität zwischen Bürgern und Staat ein: der Pharmakonzern mit seinen Virologen.

Weiterlesen →

Grüße aus dem Deutschland der neuen Normalität

Das Deutschland der “Neuen Normalität” weckt unschöne historische Erinnerungen. Auch bei C. J. Hopkins, der sich in seiner politischen Satire mit dem Deutschland der “Neuen Normalität” beschäftigt, das natürlich keinerlei Ähnlichkeiten mit Nazi-Deutschland aufweist.

Weiterlesen →

Herrschaft der Angst: Ein Gespräch mit dem Publizisten Stefan Kraft

Während sich die Herrschaft der Angst entfaltet, wird der Ausnahmezustand zur Routine. Das Virus ist der Brandbeschleuniger für immer mehr staatliche Überwachungsmaßnahmen, während die Umverteilung von unten nach oben voranschreitet. Das ist nicht ungewöhnlich, meint der Publizist Stefan Kraft. Neoliberalismus und Angstherrschaft hängen zusammen.

Weiterlesen →

Das Karzinom des Kapitalismus

Rudolph Bauer zeigt in seinen Aufsätzen, dass linke Corona-Kritik zwingend ist.

Weiterlesen →

Keine “Krise”. Ein Krieg!

Dass ein anderer Staat zum Feind erklärt wird, gehört ganz selbstverständlich zur Geschichte des Krieges. Die Geschichte kennt aber auch Beispiele dafür, dass ein Staat seine Bürger beziehungsweise Teile von ihnen zu seinem Feind erklärt.

Weiterlesen →

Einen Schritt voraus: Flo Osrainik bei Ken Jebsen

Durch die verordnete “neue Normalität”, geschöpft aus dem Dunstkreis des Virus, wurde das gesellschaftliche Klima derartig vergiftet, dass kritischer Diskurs kaum mehr möglich ist, ohne bereits im ersten Satz Ablass zu erbitten. So auch in diesem Essay. Flo Osrainik, der mit “Das Corona-Dossier” einen Bestseller vorlegte, lässt dann allerdings Unerwünschtes folgen: Die ausführliche Kommentierung eines Gesprächs mit dem nicht nur von deutschen Medien zum Verschwörungstheoretiker und Enfant terrible erklärten Journalisten Ken Jebsen. Es geht um Informationskrieg, Überwachungskapitalismus und die neue Welt der Corona-Heuchelei.

Weiterlesen →

Ein anderes Leben

Tagebücher sind eine sehr private Angelegenheit. In ihnen versammeln sich herausfordernde Nachdenklichkeiten und flüchtige Gedanken. Es sind die Essenzen des Selbst und Momente eines Lebens, gedrechselt aus den Ereignissen einer Epoche. Die Autorin erlaubt in “Ein anderes Leben” einen Blick in ihre Aufzeichnungen.

Weiterlesen →

Die 53 und Charlie

Es geht seit Langem nicht mehr darum, Missstände aufzudecken und sie zu beseitigen, sondern es geht um eine Entladung der Verzweiflung über die eigene Unzulänglichkeit.

Weiterlesen →