Die Macht der Affekte

Die Öffentlichkeit ist stark affektiv aufgeladen. Kleinste Anlässe führen zu Shitstorms, gezielte Provokationen lösen Erregungswellen aus, und wer es nicht schafft, in der Öffentlichkeit emotional zu wirken, hat es schwer – gerade in der Politik.

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Digitale Religion: Vater unser im Datenhimmel?

Ein Gespräch mit dem Soziologen Steffen Mau über unsere datengläubige Gesellschaft.

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Pathos als Signum: Demokratie in der Identitätsfindung

Die politische Gegensätzlichkeit des Wandels und die Kristallisierung der Identität kennzeichnen eine gelebte Demokratie.

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Deutschland im Stresstest, aber nicht in der Staatskrise

In demokratischen Gesellschaften existiert immer ein Vakuum zwischen staatlicher Organisation und atomisierten einzelnen. Es ist daher keine ausreichende Erklärung für Umbrüche und Veränderungen.

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Vollbremsung – Massenvernichtungswaffe Automobil?

Im Großen und Ganzen überzeugt das Buch „Vollbremsung“ den an Erkenntnis interessierten Leser kaum.

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Gender Studies – Aus Klassenkampf wurde der neue Geschlechtskampf

Alexander Ulfig, Harald Schulze-Eisentraut und Mitstreiter zeigen in „Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?“, dass es den Gender Studies an wissenschaftlicher Sauberkeit mangelt.

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Die Uhr steht auf „Zwei vor Zwölf“: Frieden! Jetzt! Überall!

Im Sammelband „Frieden! Jetzt! Überall! – Ein Aufruf“ finden sich Sentimentalität, hysterische Untergangsstimmung und viele lesenswerte konträre Ansichten.

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Fridays-for-Future ist mehr als „save the planet“

Was in Berichten über Fridays-for-Future vernachlässigt wird, sind die linken Kräfte der Klimabewegung, die die soziale Frage stellen.

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An die unreifen Eliten – Empathie ist der Schlüssel zur Problemlösung

Warum die politisch-wirtschaftliche Elite nicht imstande ist, gesellschaftliche Probleme zu lösen und Empathie weiterhelfen kann.

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Wie WhatsApp und Co. unser Denken, Fühlen und Miteinander verändern

Die digitale Kommunikation fördert ökonomische Beziehungen. Sie verändert unser Denken und Fühlen, auch in Liebe und Freundschaft.

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Ein Gespräch über eine Welt in Unordnung und den Nationalismus

Der Verleger und Chefredakteur der Wochenzeitung „Freitag“, Jakob Augstein, im Gespräch mit Deborah Ryszka über die unruhigen politischen Zeiten und was der Nationalismus damit zu tun hat.

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„Stigmatisierung statt Aufklärung“: Eine naturwissenschaftliche Sicht auf 9/11

Das Buch von Ansgar Schneider ist ein wissenschaftlicher Befund über 9/11, der für Laien verständlich ist und zum Nachdenken anregt. Eine Rezension von Deborah Ryszka.

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