Eric J. Hobsbawm: „… nicht besonders optimistisch.“

Die gesellschaftlichen Analysen und Positionen des marxistischen Historikers und Soziologen Eric John Ernest Hobsbawm, der am 1. Oktober 2012 verstarb, sind zehn Jahre nach seinem Ableben brandaktuell.

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Politik: Sektierer auf dem Vormarsch

Es setzt sich die kollektive Erkenntnis durch, dass unser richtiges Leben durch ein Konsortium von Dilettanten ruiniert wird. Aber es lohnt nicht, sich über den Irrlauf der falschen Prediger zu empören. Sie sind für keine rationale Rückmeldung mehr empfänglich.

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Aserbaidschan: Wie geschmiert und so …

Angesichts der sich neu bildenden Allianzen, die sich aus der Konfrontation mit Russland herausbilden, komme ich über den Rat meiner Tante nicht hinweg: Sage mir, mit wem du verkehrst, und ich sage dir, wer du bist!

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Ausgezeichnete Manipulation: Embedded Journalism

Selten zuvor war die Lage so offensichtlich wie heute. Die Prioritäten sind gesetzt. Es geht weder um das Wohl der Bevölkerung noch um die Sicherheit des Landes, sondern um Geostrategie anderer Großmächte, und es geht um die Ideologie eines Milieus, das circa 5 bis 6 Prozent der Bevölkerung ausmacht.

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Die Sphäre der Demokratie: Das Hemd ist näher als der Rock!

Wer vorgibt, die Demokratie zu verteidigen, muss in der Lage sein, diese gemäß ihrer eigenen Prinzipien und Ansprüche zu leben. Diese einfache Wahrheit sollte immer wieder als Maßstab dienen, alles andere ist Makulatur.

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Mystery Train

Trotz dieser nicht zu unterschätzenden Erfahrung sind die in der Genetik gespeicherten Programme der Selbsterhaltung nicht eliminiert. Sobald ein bestimmter Reizpunkt erreicht ist, werden sie aktiviert und der Gegenangriff wird stattfinden.

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Kontaktschuld

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ – Bertolt Brecht

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„Nicht zum Frieden, man muss zum Krieg planvoll erziehen“

Die Mächtigen sind keine Schlafwandler, sondern eine Klasse, die sich ihrer gemeinsamen Interessen sehr bewusst ist. Um sich Märkte, Handelswege, Ressourcen und menschliche Arbeitskraft zu sichern, ist Krieg eines ihrer Mittel. Die Erziehung der Bevölkerung zum Krieg ist deshalb eine Notwendigkeit. Der Zeitpunkt scheint geeignet zu sein, um erstmals ein Essay aus dem Jahre 2014 zu publizieren, dass sich mit einem Teilaspekt der planvollen (psychologischen) Erziehung zum Krieg auseinandersetzt. Es ist aber auch eine Art Aufruf, sich gegen die verordnete gesamtgesellschaftliche Bewusstlosigkeit zu erheben, deren Sinn und Zweck der Krieg ist.

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Modell Deutschland: Weder Stärke noch Prinzipientreue

Wenn man so will, ist das Modell Deutschland als eine Nation mit einer gut ausgebildeten Workforce, einer entwickelten Technologie und einer effizienten wie effektiven Produktion tot.

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Die Freibeuter

Die historischen Piraten besaßen ein feines Gespür für das Unrecht, das von den Reichen und Herrschenden ausging.

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Die Normalisierung des Neuen Normalen Reichs

Wenn es jemals eine Zeit gab, in der die Arbeiterklasse ihre politischen Differenzen beiseitelegen und ihre kollektiven Muskeln spielen lassen musste, dann ist es diese, schreibt CJ Hopkins in seiner Kolumne. Aber es gibt einen Haken: Die meisten sind zu sehr damit beschäftigt, aufeinander zu pissen, um auf Twitter oder Gettr oder Telegram oder wo auch immer billige Punkte zu sammeln.

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The Mask of Anarchy oder Freiheit und Democracy: Wir sind viele – sie sind wenig

Linkspolitiker müssen nicht unbedingt Percy Bysshe Shelleys ‚Ye are many – they are few‘ zitieren können, schließlich ist dieser bedeutende Dichter der europäischen Arbeiterbewegung schon 200 Jahre tot, aber verkehrt wäre es nicht, wenn sie wenigstens einige Verse von Bertolt Brechts Poem „Der anachronistische Zug oder Freiheit und Democracy“ wiedergeben könnten.

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