Philosophische Bemerkungen zur Einsamkeit

Nepal und die Konzentration auf das Wesentliche. (Foto: Ashes Sitoula, Unsplash.com)

Wer die Sonne am Morgen begrüßt mit den Worten: „Na, wie geht es Dir?“ und sie eben wundersamerweise nicht antwortet: „Blendend!“, dem mangelt es offensichtlich an Humor und damit an Einsamkeitsfähigkeit.

Der Mut zum Sein: Das Unbehagen in der Kultur

Frau auf einer Schaukel im Wasser. (Foto: Meric Tuna, Unsplash.com)

Der Preis, den eine aufgeklärte und herrschende Kultur für ihre Herrschaft zahlt, ist die Entmenschlichung der Menschen.

Der Mut zum Sein: Endlichkeit, Entfremdung und Balance

Ein Mann balanciert auf einem Dach. (Foto: Quinten de Graaf, Unsplash.com)

„Trenne dich von der großen Masse, und ziehe dich auf das zurück, was ruhiger, sicherer und wichtiger ist.“ (Seneca)

Der Mut zum Sein: Sucht, Sog und Selbsttäuschung

Ein kleiner Kuchen mit bunten Streuseln. (Foto: Charles Etoroma, Unsplash.com)

„Wir werden zu fragen haben, inwiefern nicht Süchte heute eingesetzt werden als Mittel, der Suchtgesellschaft zu entkommen, …“ (Klaus Heinrich)

Der Mut zum Sein: Der Mensch und seine Identität

Der Mut zum Sein durch Mann und Frau dargestellt. (Foto: Etienne Beauregard Riverin, Unsplash.com)

Menschen sind denkende Wesen. In der Philosophie geht es um eine denkerische Distanz zur Realität und zur Praxis. Erst denken, dann handeln. Die Beitragsserie setzt sich mit Selbstreflexion, Kulturkritik und Bildung auseinander und mit der von Theodor W. Adorno geforderten Erziehung zur Mündigkeit.

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