Krieg und Coronoia

Es scheint, als seien die ersten Schritte der US-Administration in Sachen Konfrontationspolitik und militärischer Drohung, die von den hiesigen transatlantischen Gefolgsleuten euphorisch besungen werden, in ihrer harten Währung, dem Krieg, bei großen Teilen des von der Coronoia benebelten Publikums noch nicht so richtig erkannt worden.

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Kriege: Die Trommeln werden lauter

Kriege durchlaufen stets zwei Phasen: Eine längere kalte zur Vorbereitung sowie zur Einschätzung der Gewinnchancen und danach kommt die Zeit der heißen und tödlichen Auseinandersetzungen.

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Russland und der Westen: Das gegenseitige Unverständnis

Das Verhältnis zwischen Russland, dem Westen insgesamt und der Europäischen Union speziell, ist beschädigt. Gründe scheint es genug zu geben, aber alles hat eine Vorgeschichte. Das Ende des Kalten Krieges markierte praktisch den Beginn einer neuen Auseinandersetzung. Die Unvereinbarkeit der Machtinteressen lässt immer weniger Raum für diplomatische Lösungen.

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Wege aus der Krise: Unbewohnbar wie der Mond?

Sollte die Wirtschaft nach den gleichen Prinzipien fortbestehen wie bisher, wird es ökologisch zu einer Beschleunigung des Zustands der Unbewohnbarkeit des Planeten kommen – gesäumt von Kriegen. Das Spiel ist bekannt, weiter führt es nicht. Nichtsdestotrotz sind es Zeiten, in denen die Lage günstig ist.

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Diplomatie menschlicher Schönheit

Es ist Weisheit, die den Bau eines Hauses der Menschlichkeit leitet. Der Mensch wirkt durch seine Handlungen und vollendet dieses Haus als Zeichen einer Diplomatie der Verantwortung gegenüber allem Existierenden.

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Angebote und Deals, die niemand ablehnen kann

Irgendwie wird man den Eindruck nicht los, als wäre Francis Ford Coppola als neuer Designer der internationalen Politik zu späten Ehren gekommen.

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Veronika Krasheninnikova: “Der Kapitalismus wird in der Krise immer gewalttätiger.”

Der Verkauf von Waffen im Wert von 300 Milliarden US-Dollar an Saudi-Arabien ist ein beispielloses Ausmaß.

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Der Dreißigjährige Krieg: Hegemonen, Warlords und religiöse Eiferer

In diesen Zeiten drängt sich eine Auseinandersetzung mit dem Dreißigjährigen Krieg auf. Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler hat es getan.

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Jordanien undiplomatisch

Es ist etwas Besonderes, in einem Land aufzubegehren, dessen lukrativste Ressource Sicherheit ist, und das in der Nachbarschaft von Staaten liegt, deren Revolutionen gescheitert sind.

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Ein weiteres Dokument politischer Frivolität

Das ZDF lieferte einen Beleg für den Zustand des eigenen Hauses. Es war ein Dokument politischer Frivolität, eine Art Show für Bellizisten.

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