Große Zeiten: Wem winken die zu?

Erich Kästner publizierte kurz vor der Machtergreifung der Nazis das Gedicht “Große Zeiten”. Er schrieb über eine Epidemie der Dummheit und ein Volk, das in geistiger Umnachtung versinkt. Aber nichts ist verdächtiger als die Wahrheit, die in der Kunst zu Hause ist – und so hält man sich bis heute in heuchlerischer Distanz zu ihr.

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Traumhaft: Der Obama-Prozess

Willkommen in der Traumwelt der Science-Fiction! Hier ist alles möglich, sogar jene zur Rechenschaft zu ziehen, die die ökologischen und gesellschaftlichen Zustände auf der Erde zu verantworten haben. Die Realität sieht natürlich anders aus: Da landen sie nicht etwa vor einem Tribunal, sondern bekommen von ihresgleichen Orden und Ehrentitel hinterhergeworfen.

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Von der Jetzigkeit und anderen wichtigen Dingen …

Die Bezeichnung Jetzigkeit ist viel intensiver als das Wort Gegenwart. Es ruft eine unumstößliche Tatsache in Erinnerung: Das Leben findet ausschließlich im Jetzt statt.

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Die Reportage: Als Callboy im Puff “Paradox”

Die 1980er-Jahre. Ein Klub in Hamburg suchte per Anzeige männliche Mitarbeiter. “Nur für die Frau!” stand unter dem Emblem einer schäumenden Sektflasche. Mutige Unternehmer waren angetreten, um die letzte Sexlücke zu schließen. Die Ankündigung versprach der holden Weiblichkeit Gesellschaft vom Feinsten: Männer, Männer, Männer! Einer dieser Männer war ich.

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Im obskuren Distrikt der Begierde

Wir wollten uns doch wieder mehr Geschichten erzählen. Hier ist eine, die vielleicht von dem ganzen Corona-Mist, den wir zu ertragen haben, ein wenig ablenken könnte.

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Und jetzt haben wir erst einmal Corona …

Ist alles Corona oder gibt es noch viel wichtigere Dinge? Die Psychopathen in den Chefetagen der Konzerne zum Beispiel oder den ökologischen Kollaps. Wie auch immer: Verschlafen sollte man den Zusammenbruch der Zivilisation nicht, obwohl die meisten ihn wahrscheinlich gar nicht bemerken werden …

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Spritzenmäßig: Zehn Millionen Impfungen pro Woche

Ein Jahr hat ausgereicht, unsere Gesellschaft in einen erbärmlichen Zustand zu versetzen. Neben den enormen wirtschaftlichen Schäden ist es vor allem der soziale Zusammenhalt, der ihn seinen Grundfesten erschüttert wurde.

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Ich kann halt lieben nur, und sonst gar nichts …

Angesichts der Tatsache, dass wir in jeder Sekunde gemeinsam von diesem Planeten gefegt werden können, heben sich die Feindbilder auf, sind wir allesamt Staub vor dem Wind.

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Dumm gelaufen …

Das Phänomen der kollektiven Unvernunft kann wohl nur als Teil eines evolutionären Plans erklärt werden, den kein Sterblicher je verstehen wird …

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Ein Weihnachtsmärchen: Die zauberhafte Revolution freier Kinder in Erdenreich

Das Weihnachtsmärchen über die zauberhafte Revolution freier Kinder in Erdenreich ist ein Traum aus dem Jahre 1985. Erst 33 Jahre später wurde er von Dirk C. Fleck in dem Buch “La Traviata” veröffentlicht.

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