Richtung Barbarei: Der Zivilisation nichts mehr zu bieten

Einer der schönsten Momente von Krisen ist die Stunde der Demaskierung. Das ist der Augenblick, in dem sich alles hell und deutlich entfaltet. Genießen wir diese Stunden, egal wie schrecklich die Geschichte ausgehen wird.

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Aufruf zur Besinnung: Offener Brief an die Medien Österreichs

Ortwin Rosner ist Philosoph und Blogger. Er hat für die Online-Ausgabe der ist in Wien erscheinenden Tageszeitung „Der Standard“ geschrieben. Damit es ist vorbei; sein Blog wurde gelöscht. Rosner kritisierte die Art und Weise, wie die Corona-Debatte von Politik und Medien geführt wird, und die aggressive Stimmungsmache vor allem gegen Maßnahmenkritiker. Rosner beobachtet nicht nur einen grandiosen Verfall des Journalismus in Österreich, sondern auch eine Anbiederung an die Macht in einem Ausmaß, dass es ungeheuer gefährlich wird.

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Verkehrung als Waffe des Diskurses der Macht

Die Verkehrung aller menschlichen Verhältnisse und Begriffen wie Freiheit, Sicherheit und Solidarität in ihr Gegenteil ist in der Pandemie-Inszenierung auf die Spitze getrieben.

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Die Claqueure des Totalitarismus

Wenn von einer tiefen Spaltung der Gesellschaft geredet wird, dann handelt es sich nicht nur um den sozialen Riss, der das Gemeinwesen kennzeichnet, sondern auch um das Totschlagen aller Argumente, die sich gegen die zur Staatsdoktrin erklärte Alternativlosigkeit wenden.

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Wir brauchen einen neuen Journalismus!

In seinem Buch „Die Propaganda-Matrix“ beschreibt Michael Meyen, warum der Kampf für freie Medien über unsere Zukunft entscheidet.

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Überhitzung und Entladung

Mit Sekten, Sektenwesen und Hysterikern gibt es keine Gemeinsamkeit. Sie zu bekämpfen geht nur von außen. Unmissverständlich, klar und laut. Mit eigener Haltung und eigenem Vokabular.

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Die überfällige Revolution

Der Kampf für freie Medien entscheidet über unsere Zukunft. Wir alle müssen über das reden, was wirklich zählt. Deshalb wird ein anderer Journalismus gebraucht.

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Keine „Krise“. Ein Krieg!

Dass ein anderer Staat zum Feind erklärt wird, gehört ganz selbstverständlich zur Geschichte des Krieges. Die Geschichte kennt aber auch Beispiele dafür, dass ein Staat seine Bürger beziehungsweise Teile von ihnen zu seinem Feind erklärt.

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Fiktion und Modell: Alles ist verhandelbar?

Die Fiktion von der Möglichkeit, alles zu verhandeln, ist aufgrund ihrer tatsächlichen gesellschaftlichen Irrelevanz kaum ein Mittel, um Formen von Herrschaft zu verschleiern.

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Medienethik: Das technokratische Attentat

Jubelstürme sind unangebracht: Die Sperrung des Twitter-Accounts von Donald Trump war eine gesellschaftspolitische Zäsur.

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Unbedachte Zustimmung

Jene, die heute im Fall von Donald Trump die Zensur bejubeln, könnten ihr schon morgen selbst zum Opfer fallen.

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