Die Claqueure des Totalitarismus

Wenn von einer tiefen Spaltung der Gesellschaft geredet wird, dann handelt es sich nicht nur um den sozialen Riss, der das Gemeinwesen kennzeichnet, sondern auch um das Totschlagen aller Argumente, die sich gegen die zur Staatsdoktrin erklärte Alternativlosigkeit wenden.

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Fiktion und Modell: Alles ist verhandelbar?

Die Fiktion von der Möglichkeit, alles zu verhandeln, ist aufgrund ihrer tatsächlichen gesellschaftlichen Irrelevanz kaum ein Mittel, um Formen von Herrschaft zu verschleiern.

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Medienethik: Das technokratische Attentat

Jubelstürme sind unangebracht: Die Sperrung des Twitter-Accounts von Donald Trump war eine gesellschaftspolitische Zäsur.

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Renaissance der Apologetik

Alle, die gelernt haben, dass es zu den Grundprinzipien der modernen Zivilisation gehört, um Wahrheit in einem Wettstreit sich widersprechender Meinungen und Erkenntnisse zu ringen, müssen sich die Augen reiben, wenn sie das betrachten, was von einem gesellschaftlichen Diskurs überhaupt noch zu identifizieren ist.

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Politik und Gesellschaft: Im Eldorado der Apologetik

Die herrschenden Verhältnisse, die sich überlebt haben, werden apologetisch verteidigt. Der gesellschaftliche Diskurs ist dadurch ins Stocken geraten. Nach Argumenten wird nicht mehr gesucht.

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Argumente, Vernunft, Fairness – Die Diskursethik von Jürgen Habermas einfach erklärt

Der Philosoph Dr. Christian Weilmeier erklärt, was die Diskursethik von Jürgen Habermas ist und warum es diese Form der ethischen Theorie überhaupt gibt.

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