DNA der USA: Blaupause für die Zukunft?

Crazy Lady als Blaupause für die Jagd nach Aufmerksamkeit. (Foto: Jez Timms, Unsplash.com)

Die Feststellung, dass der Drang den Inhalt überwältigt, ist eine Begleiterscheinung, mit der wir wohl alle lernen müssen, zu leben. Aber: Die Summe virtuellen Irrsinns wird irgendwann zur materiellen Gewalt. Und dann handelt es sich um handfeste Probleme.

Deplorables und Parvenüs

Ein Graffiti in Berlin steht für den Gegensatz von Deplorables und Parvenüs. (Foto: Etienne Girardet, Unsplash.com)

Weder die Demokraten in den USA noch die Sozialdemokratie oder die wie immer auch geartete Linke hierzulande sind in der Lage, die soziale Klasse des Prekariats zu erreichen. Diese wird und sie sieht sich entmündigt.

President-elect: “Joe, sei nett zu uns!”

Nach President-elect heißt es weiter what now. (Foto: Tim Mossholder, Unsplash.com)

Die Reaktionen auf die Wahl von Joe Biden sind bemerkenswert. Es ist jedoch anzunehmen, dass der Kampf gegen China weitergeführt, die Heartland-Theorie eine Renaissance erfahren und Deutschland sich verstärkt an kriegerischen Handlungen beteiligen wird. Kurz: In Europa wird es jetzt richtig ungemütlich.

Transatlantik: Die forcierte Spaltung von Stadt und Land

Wer Spaltung überwinden will, muss kommunizieren. (Foto: Dustin Belt, Unsplash.com)

Was für Europa die gleiche Brisanz besitzt, wie es derzeit in den USA zum Ausdruck kommt, ist die durch die Globalisierung forcierte Spaltung von Stadt und Land.

USA: Das Subversive der Demografie

Die USA verändern sich. Ein Bild aus der Geisterstadt Ardmore in Dakota. (Foto: Sophia Simoes, Unsplash.com)

Trump oder Biden? Das ist die falsche Frage. Was auch aus europäischer und deutscher Sicht bedeutsam ist, ob die junge amerikanische Gesellschaft noch die Zeit hat, die alten Bollwerke zu stürmen, bevor es in der Welt knallt.