Über die Wahrnehmung der Wirklichkeit

Entkoppelt sich durch einen in der Regel bewusst gesteuerten Prozess eine ‚theoretische Wirklichkeit‘ von einer ‚praktischen Wirklichkeit‘, entsteht eine Dissonanz. Wenn diese entkoppelte theoretische Wirklichkeit mit ihrem Inhalt Bestand haben soll, wird auf praktisch erfahrbare Konstruktionsmittel zurückgegriffen; denn es müssen bewusst Lebensumstände und Gegebenheiten erschaffen werden, welche den entkoppelten Inhalt der ‚theoretischen Wirklichkeit‘ durch ihre praktische Erfahrbarkeit bestätigen.

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Der Weltmeister: Auf der Empore der Selbstgefälligkeit

Mehr Realismus, mehr Selbstkritik und die Fähigkeit, das zu identifizieren, was tatsächlich auf der Agenda stehen muss, wäre ein erforderlicher Schritt. Von denen auf der Empore der Selbstgefälligkeit ist er nicht zu erwarten. Wer von der eigenen Bedeutung derartig besoffen ist, darf sich daher nicht wundern, wenn das Stück irgendwann zu Ende gespielt ist.

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Mit der kritischen Theorie gegen die Funktionalitätsmaschine

Es wird höchste Zeit, Max Horkheimers „Zur Kritik der instrumentellen Vernunft“ aus dem Schrank zu holen! Denn die Instrumentalisierung erreicht eine nie dagewesen Dimension und gefährdet die menschliche Freiheit.

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