Fiktive Welten

Fiktive Welten um uns. (Foto: Engin Akyurt, Unsplash.com)

Betrachtet man die Träumereien, die das Leben der Menschen bestimmen, könnte man annehmen, alle Welten seien Fiktion und gleichzeitig für diejenigen, die sie leben, absolut real. Die Komplizenschaft mit den medialen Fiktionen ist unser tägliches Brot.

Lion Feuchtwanger: Josephus-Trilogie

Lion Feuchtwanger und die Josephus-Trilogie aus 'Der jüdische Krieg', 'Die Söhne' und 'Der Tag wird kommen'. (Illustration: Neue Debatte)

Es besteht eine Barriere bei der Kommunikation zwischen West und Ost. Auf der einen Seite ist Ratio, und das Zählen, Messen und Wiegen des Westens, und dort die Intuition, die Emotion und die Fantasie des Ostens.

Deprivation als Massenphänomen

Deprivation kann einen Menschen zerstören. (Illustration: Neue Debatte)

Soziale Deprivation hat eine psychische Vereinsamung zur Folge, die in schwerer Depression enden kann, die einen Menschen zerstört.

Die Macht der Affekte

Affekte beherrschen uns und den Öffentlichen Raum und die Emotionen. (Illustration: Neue Debatte)

Die Öffentlichkeit ist stark affektiv aufgeladen. Kleinste Anlässe führen zu Shitstorms, gezielte Provokationen lösen Erregungswellen aus, und wer es nicht schafft, in der Öffentlichkeit emotional zu wirken, hat es schwer – gerade in der Politik.