Peter Kropotkin: Der Krieg

„Der Anblick, den Europa heute bietet, ist sehr traurig, aber auch sehr lehrreich. (…) Jeder Tag bringt uns neue Erfindungen, um unsere Nächsten besser ausrotten zu können, neue Ausgaben, neue Anleihen, neue Steuern. Patriotismus zu schreien, in Chauvinismus zu machen, den Haß zwischen den Völkern anfachen, wird in der Politik und im Journalismus zum einträglichsten Geschäft.“ – Peter Kropotkin (1885).

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Die Fußball-EM als demagogisches Theater

Im Nachklang zur Fußball-EM ist zu konstatieren, dass das Gemeinsamkeitsgefühl, das für den Gedanken eines vereinigten Europas nötig ist, nicht mehr existiert.

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Der Zorn und die Schuld

Goddamn! Jetzt liegt der Churchill im Bassin! Natürlich nicht er, sondern seine Statue. Der Charismatiker, der es als letzter vermocht…

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Der Brexit als Narrenspiel

Die Bevölkerungen Europas wie die europäischen Institutionen sind Opfer derselben Ideologie.

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Kurzfilm: Ride with us!

Im englischen Brighton erhalten die Fahrer von Deliveroo 4 Pfund pro Zustellung. Viele haben Schwierigkeit mehr als den Mindestlohn zu verdienen. Wochenarbeitszeiten von teilweise über 70 Stunden reichen nicht aus für einen „living wage“ – einen Lohn, von dem man leben kann. 

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Keine Gerechtigkeit, keine Gleichheit, keine Fairness? Dann eben Arbeitskampf!

Der Arbeitskampf schweißt zusammen. Beverley Williams sagt. „Wir, die Cleaner, sind jetzt mehr vereint als je zuvor und wir werden nicht aufhören, bis wir Gerechtigkeit und Gleichheit bekommen.“

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Niemanden vergessen – auch nicht das moderne Proletariat …

Im Großbritannien leben fünf Millionen Arbeiterinnen und Arbeiter unterhalb eines existenzsichernden Lohnniveaus. Die Gewerkschaft UVW verkörpert die größte gesellschaftliche Ungleichheit.

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