Wissenschaft und Aufklärung in der Corona-Krise

Wissenschaft hat 24 Stunden am Tag geöffnet. (Foto: The Blowup, Unsplash.com)

Statt fundierter Wissenschaft erleben wir ein Wiedererstarken des Szientismus und seines politischen Gebrauchs – der Idee, dass es ein naturwissenschaftliches Wissen gibt, das auch den Menschen und alle Aspekte unserer Existenz umfasst, und dass sich die Gesellschaft gemäss diesem Wissen planen und gestalten lässt. Dagegen ist Aufklärung geboten im Sinne eines Ausgangs aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit, in die unsere Gesellschaft durch eine unheilige Allianz aus angeblichen wissenschaftlichen Erkenntnissen und politischen Zwangsmassnahmen hineinzulaufen droht.

Erkenntnisse von Goethe und Buddy Guy

Hätte Buddy Guy einen Flip in der Sahara gewagt. (Foto: William Pei Yuan, Unsplash.com)

Seitdem das instrumentelle, technokratische Denken die Köpfe in den Hochzentren der Zivilisation erfasst hat, ist jede Schlacht zwischen dem großen ökonomischen Prinzip der Warenproduktion und der Natur zugunsten letzterer ausgegangen. Nur gemerkt hat es niemand.

Was macht ein Menschenleben aus?

Wie sieht ein Menschenleben aus? (Foto: Alex Iby, Unsplash.com)

Was macht ein Menschenleben aus, wie ist es beschaffen? Wie sieht er aus, der wirkliche Mensch? Braucht er einen globalen Gesellschaftsvertrag?

Ethik und Marktwirtschaft: Den Status quo brechen

Veränderung ist der Erfolg des Konkreten über das Abstrakte. (Illustration: Neue Debatte)

Sollen gesellschaftliche Umgestaltungen durchgesetzt werden, reicht es nicht aus, aufzuzeigen, was und warum etwas verändert werden soll. Es bedarf Strategie, Taktik und Handlung.

Zur Zerstörung des Verstandes beim Senden

Begriffe zu Urteilen zu verbinden, ist Verstand. Der ist gefährdet. (Illustration: Neue Debatte)

Das Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu Urteilen zu verbinden, nennt die Philosophie Verstand. Der ist massiv gefährdet.