Peter Kropotkin: Die allgemeine Lage

Unzweifelhaft gehen wir mit großen Schritten einer Revolution entgegen, einer Bewegung, die (…) die bestehende Gesellschaftsordnung bis ins Innerste erschütternd, die Quellen des Lebens erneuern wird. (Paroles d’un révolté 1885)

Weiterlesen →

Das Gesicht des Imperialismus am Hindukusch

Aus dem Spektakel am Hindukusch werden keine Lehren gezogen. Der große Konsens des politischen Lagers besteht in der Annahme, dass die Strategie richtig gewesen sei und man allenfalls taktische Fehler mit gravierenden Auswirkungen zugelassen habe.

Weiterlesen →

Endstation: Das Grab der Imperien

Wie immer wird auch in der Causa Afghanistan das Grundsätzliche ausgeklammert. Es dreht sich nämlich um die Frage, ob es möglich ist, mit westlicher Waffengewalt Kulturkreise und deren Gesellschaftssysteme nach dem eigenen Ebenbild zu verändern. Beantwortet ist sie längst: Es geht nicht und schafft in der Regel Verhältnisse, die schlimmer sind als vor den westlichen Kreuzzügen.

Weiterlesen →

Kongo: Kolonialisierung und Globalisierung

Das Buch „Kongo. Eine Geschichte“ von David Van Reybrouck ist auch deshalb lesenswert, weil es zeigt, wie sehr Europa einem Weltbild verhaftet ist, das längst zur Vergangenheit gehört.

Weiterlesen →

Der Indopazifik: Havarie durch Hasardeure

Wäre man konsequent, schickte man die Fregatte Bayern in die Schaltzentralen der westlichen, multinationalen Konzerne und nicht in den Indopazifik.

Weiterlesen →

Die Fußball-EM als demagogisches Theater

Im Nachklang zur Fußball-EM ist zu konstatieren, dass das Gemeinsamkeitsgefühl, das für den Gedanken eines vereinigten Europas nötig ist, nicht mehr existiert.

Weiterlesen →

Zum Export westlicher Werte

Dass ausgerechnet die Teile der Welt, die heute nicht den Individualismus als zentrales Thema ihrer gesellschaftlichen Existenz begreifen, auf ein unendliches Journal der eigenen Ausplünderung und Demütigung durch die zivilisatorisch begründeten Imperien blicken, führt zu der Gewissheit, dass sich dort die Faszination westlicher Ideale in Grenzen hält.

Weiterlesen →

Die Unfähigkeit, dazuzulernern: Exklusivabdruck aus „Falsche Pandemien“

Wolfgang Wodarg erlebte die WHO als strukturell korrupte Institution, die gnadenlos auf der Klaviatur menschlicher Ängste spielt. Exklusivabdruck aus „Falsche Pandemien“.

Weiterlesen →

Perspektivenwechsel: China, der Kolonialismus und die Werte

Es existiert kein Dissens darüber, dass die Mehrheit der chinesischen Bevölkerung der Auffassung ist, dass es ihren Kindern einmal besser gehen wird, als es ihnen heute geht.

Weiterlesen →

Geliebte Feinde

Was sich für die einen, die wohl meisten Menschen verlockend vernünftig und erstrebenswert anhört, ist für die wenigen anderen, in der Regel machtbesessene und selbstherrliche Menschen erschreckend geschäftsschädigend und antiimperialistisch: Eine Gesellschaft ohne Feinde.

Weiterlesen →

Circulus vitiosus: Ist es nur das falsche Personal?

Es ist erkennbar, dass die Verhältnisse in Russland geändert werden sollen. Aber nicht durch diplomatische Verhandlungen und kooperative Beziehungen, sondern durch Konfrontation.

Weiterlesen →