Versuch einer Antwort auf Mersmanns Frage nach der neuen Ordnung

Ordnung in die Ideen bringen durch Notizen. (Foto: Aaron Burden, Unsplash.com)

In seinem Beitrag „Kriege, Krisen und die Zukunft“ fordert unser Autor Gerhard Mersmann, sich konstruktiv damit zu befassen, wie eine den Bedürfnissen und Umständen entsprechende Ordnung aussehen soll. In seinem offenen Brief versucht Egon W. Kreutzer eine Antwort zur Frage der neuen Ordnung zu geben.

Kriege, Krisen und die Zukunft

Krisen können auch anders überwunden werden. Penny Wars an der Herndon Middle School in den USA (Foto: Eric X, Unsplash.com)

Europa ist gestresst durch Krisen. Es scheint sich förmlich nach einem Befreiungsschlag zu sehnen. Der darf aber nicht in Hass umschlagen, sondern es wird Zeit, konstruktiv zu werden.

Wirtschaft: Ein Gespräch bis zur kreativen Zerstörung

Kreative Zerstörung oder kreative Schöpfung. (Foto: Avi Richard, Unsplash.com)

Eine provokante Frage: Liefert Corona vielleicht lediglich einen Vorwand für die kreative Zerstörung alter Diensteistungen und Produktion, um die Länder der EU mit der Brechstange in die digitale Epoche zu katapultieren?

Damit wir es nicht vergessen: Europa hat immer noch politische Gefangene

Politische Gefangene, die für Unabhängigkeit Kataloniens eingetreten sind, darf Europa nicht vergessen. (Symbolfoto: Jon Tyson, Unsplash.com)

Bernat Solé, derzeitiger Außenminister von Katalonien, und Raül Romeva, ehemaliger Außenminister und wegen Beteiligung am katalanischen Unabhängigkeitsreferendum zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt, erinnern in ihrem Gastkommentar an die politischen Gefangenen, die Europa nicht vergessen sollte.

Deutschland: Wahn und Politik

Deutschland schickte Soldaten in zwei Weltkriege. Gefangene 1917. (Foto: The New York Public Library, Unsplash.com)

Der in Regierungskreisen und einigen Parteien gepflegte Wahn, man könne im ganz großen Spiel um die globale Herrschaft dabei sein, wenn man nur wollte, setzt nicht nur Deutschland unüberschaubaren Risiken aus.

Rückblick aus 2026 – Abstieg und Zukunft Europas

Zwei Fische als Symbol für Zukunft und Vergangenheit, für Aufstieg und Abstieg. (Foto: Maria Teneva, Unsplash.com)

Das Corona-Jahr 2020 war Auftakt einer Entwicklung mit scheinbar chaotischen Mustern. Es gab Turbulenzen, die Frage nach der Zukunft Europas wird neu gestellt. Was war gesche­hen? Eine fiktive Reflexion.

Der blaue Dunst vom schöneren Kapitalismus

Der Kapitalismus ist eine Gefahr für die Erde. (Foto: NASA, Unsplash.com)

Zeichen der Zeit müssen interpretiert werden. Und nur wer inspiriert ist, kann sie deuten, oder? „Nach Corona“, der blaue Dunst vom schöneren Kapitalismus, ist die erlaubte und deshalb die einzige Vision.

Dirty Boulevard: Über Belarus und Frankreich

Dirty Boulevard. (Foto: Josh Calabrese, Unsplash.com)

Das Reklamieren der Werte im demokratischen Westen ist ein Verweis auf das Gedankengut der Aufklärung. Global gesehen war es eine sehr begrenzte Episode. Wer daraus einen globalen, universalen Anspruch ableitet, hat Geschichte nie verstanden.

Appeasement, Regime Change und die Blase

Regime Change ist ein Mittel aggressiver Politik. Misstrauen ist angeraten. (Symbolfoto: Clément Falize, Unsplash.com)

Akte des Regime Change werden von großen Teilen der Bevölkerung als feindliches Handeln gegen sich selbst wahrgenommen. Die Akteure der Bundesregierung begreifen dies offenbar nicht.

Journalismus und Wissenschaft von unten