Wissenschaft und Aufklärung in der Corona-Krise

Statt fundierter Wissenschaft erleben wir ein Wiedererstarken des Szientismus und seines politischen Gebrauchs – der Idee, dass es ein naturwissenschaftliches Wissen gibt, das auch den Menschen und alle Aspekte unserer Existenz umfasst, und dass sich die Gesellschaft gemäss diesem Wissen planen und gestalten lässt. Dagegen ist Aufklärung geboten im Sinne eines Ausgangs aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit, in die unsere Gesellschaft durch eine unheilige Allianz aus angeblichen wissenschaftlichen Erkenntnissen und politischen Zwangsmassnahmen hineinzulaufen droht.

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Von der Kreativität bis zur Illusion

Woher sind wir gekommen? Wohin gehen wir? Entspringt unser Dasein einem Zufall oder einer zwingenden Notwendigkeit? Ist es wirklich wahr, dass es uns Menschen gibt? Oder sind wir nur eine Illusion?

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Was ist los in der Welt?

Was bedeutet das Projekt Nord-Stream 2 für die deutsche Wirtschaft? Warum hat die Weltmacht USA nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera? Und wie sieht die Zukunft der EU aus? Fragen über Frage, aber sind die Antworten ausreichend?

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Kreativität: Mit- und Füreinander

Um die existenznotwendigen Bedürfnisse sowohl der eigenen als auch der uns umgebenden Wirklichkeit befriedigen und das Sein bewahren zu können, haben Menschen sowohl das Recht als auch die Pflicht, kreativ zu sein.

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Was macht ein Menschenleben aus?

Was macht ein Menschenleben aus, wie ist es beschaffen? Wie sieht er aus, der wirkliche Mensch? Braucht er einen globalen Gesellschaftsvertrag?

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… und Sisyphos wälzt seinen Stein

“Wen kümmert das Getön von Sitte und Moral und gar Besonnenheit. Ist’s nicht egal, wenn nur das Leben schäumt und wie der Wein von Trübsal uns befreit. Erst muss der Mensch doch die Natur an sich, um wirklich Mensch zu sein, in die Natur für sich umwandeln, um ganz zuletzt noch mit dem Tode zu verhandeln.”

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Die Pest – Eine Metapher für die menschliche Existenz

Was wäre, wenn der Wahn der ewigen Jugend dahinschmölze und die Begrenztheit der eigenen Existenz gesellschaftliche Gewissheit würde?

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Risiko! Über die Traurigkeit eines jungen alten Mannes

Die üble Nachrede kursiert zwar erst seit wenigen Wochen, trifft mich aber mitten ins Herz. Man hat mich zur Risikoperson erklärt. Einfach so und völlig widerspruchslos.

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