Ferdinand Tönnies: „Kritik der öffentlichen Meinung“

„Die Zeitung selber ist und wird im Verlaufe der neueren Entwicklung immer mehr eine kapitalistische Unternehmung, liegt auch als solche dem großen Kapital näher als dem Grundbesitz. Ihr Hauptgeschäft bildet das Inseratenwesen und die Reklame, das sind die Werkzeuge des kommerziellen und industriellen Kapitals.“ – Ferdinand Tönnies (Soziologe und Philosoph)

Weiterlesen →

„Spät kommt Ihr – doch Ihr kommt!“ Der Rhetor Jürgen Habermas und die €uro-Frage

In dieser kurzen wissenschaftlichen Analyse und Kritik geht es um die von mir letztgelesene, auf dem Deutschen Juristentag am 21. September 2012 öffentlich gehaltene Habermas-Rede über ein Sujet, zu dem der Redner „Kompetenz“ und „Geltung“ beansprucht: Es geht um €uropa im Allgemeinen und Geld, den €uro, im Besonderen.

Weiterlesen →

Subjektivierung

Die Aktualisierung Goethe’scher sensualer Wissenschaftslehre als Dimension sozialwissenschaftlicher Erkenntnis.

Weiterlesen →

Einführung in soziologische Sichten (Teil 4): Biosphäre und Soziosphäre

„Das menschlich-soziale Leben [ist] ein Teil der Natur, ohne sich jedoch darin zu erschöpfen“, bemerkte der Soziologe René König über die widersprüchliche Einheit des Mensch-Natur-Verhältnis. Im vierten Teil seiner Einführung in soziologische Sichten setzt sich Richard Albrecht mit Biosphäre und Soziosphäre auseinander.

Weiterlesen →

Einführung in soziologische Sichten (Teil 1): Gesellschaft, Macht und Gewalt

2014 veröffentlichte Dr. Richard Albrecht in der Zeitschrift ‚Aufklärung und Kritik‘ das Essay „Gesellschaft: Eine Einführung in soziologische Sichten“. Für Neue Debatte wurde das Werk aktualisiert. Es erscheint in fünf Teilen, um eine intensive Auseinandersetzung mit den vorgestellten theoretischen Ansätzen und praktischen Beispielen zu ermöglichen. Der erste Teil reflektiert auf „Macht und Gewalt“. Der Beitrag finalisiert in einer Beschreibung des Soziologen Heinrich Popitz: „Keine umfassende soziale Ordnung beruht auf der Prämisse der Gewaltlosigkeit. Die Macht zu töten und die Ohnmacht des Opfers sind latent oder manifest Bestimmungsgründe der Struktur sozialen Zusammenlebens.“

Weiterlesen →

Die Macht der Affekte

Die Öffentlichkeit ist stark affektiv aufgeladen. Kleinste Anlässe führen zu Shitstorms, gezielte Provokationen lösen Erregungswellen aus, und wer es nicht schafft, in der Öffentlichkeit emotional zu wirken, hat es schwer – gerade in der Politik.

Weiterlesen →

Macht machtet. Ohmacht nicht.

Zum Zusammenhang von Macht, Ohmacht und Gewalt.

Weiterlesen →

Mit Ferdinand Tönnies zum bedingungslosen Grundeinkommen!

Der Soziologe Ferdinand Tönnies bringt Klarheit in die gesellschaftliche Kakophonie und zeigt, warum die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens unabdingbar ist.

Weiterlesen →