Schöne Neue Welt 2030

Das aktuelle Buch „Schöne neue Welt 2030“ von Ullrich Mies lässt nur einen Schluss zu: Entweder gelingt die radikale Grundsanierung des Systems oder es geht im Laufschritt in eine totalitäre Ordnung hinein, die im Mix aus Machtgier, Kontroll- und Technologiewahn jede Menschlichkeit auflösen wird.

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Vor dem Ende der Demokratie

Wird das Geld digital zentralisiert, hat eine kleine Elite alle Möglichkeiten, ein totales Überwachungs- und Zwangsregime zu errichten.

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Wenn die Börsenkurse fallen – Zur Aktualität des Themas

Wie der Blitz aus heiterem Himmel zeigt die Realität der gegenwärtigen globalen Finanzwelt, dass Krieg und Zerstörung auch derzeit Risiken des Finanzkapitalismus sind.

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Rückblick aus 2026 – Abstieg und Zukunft Europas

Das Corona-Jahr 2020 war Auftakt einer Entwicklung mit scheinbar chaotischen Mustern. Es gab Turbulenzen, die Frage nach der Zukunft Europas wird neu gestellt. Was war gesche­hen? Eine fiktive Reflexion.

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Weltwirtschaftskrise und Geld aus dem Nichts

Geld sei jedes allgemein anerkannte Tausch- und Zahlungsmittel, ist eine gängige Beschreibung, wozu Geld dient. Erklärt wird aber nicht, was Geld im eigentlichen Sinne ist.

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Der Crash, die Oligarchen und der Aufstand

Der Kapitalismus ist kein Rätsel. Aber wenn ein Satz stimmt, dann der, dass die Aussicht auf Gewinn alles in Bewegung setzt.

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Europäische Union – Brits Out Now?

Der Schoß des Wirtschaftsliberalismus, der die Demontage der demokratischen Institutionen inkludiert, ist in der EU fruchtbar noch.

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Hilflos im Wandel: Der alte Staat, die Bürokratie und das Machtkartell

Die politische Administration und die Bürokratie erreichen den Punkt absoluter Handlungsunfähigkeit. Den Herausforderungen der Zukunft ist man nicht gewachsen. Wir brauchen einen grundlegenden politischen Neustart.

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Wie der Kapitalismus Krisen erzeugt und Kriege vorbereitet (Teil 2)

Der Kapitalismus ist entfesselt. Er stellt die Gesellschaften vor eine Entscheidung: Wettbewerb bis zum Untergang oder Widerstand als alternativlose Antwort.

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Entwicklungsländer sind ein 12 Billionen Dollar Markt

Die Weltbank will mehr private Investitionen in der Entwicklungsfinanzierung. Doch es drohen nicht die Armen dieser Welt zu profitieren. Stattdessen wird der Weg für die Öffnung der Finanzmärkte der Entwicklungs- und Schwellenländer bereitet.

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Neues vom Finanzmarkt: Höchste Zeit für Gemeinwohl-Ökonomie

Eine ideologisch verfestigte Wirtschaftsstrategie kann nicht von heute auf morgen umgestellt werden. Aber der Weg ist das Ziel: Gemeinwohl-Ökonomie!

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