Zur Ökonomie der Corona-Pandemie

Die Ökonomie in der Corona-Pandemie ist Spiegel für die Realität der echten Wirtschaftskrise und einer Fiktion. (Illustration: Neue Debatte)

Was geschieht, wenn eine reale Wirtschaftskrise auf eine fiktive Wirtschaftskrise trifft?

Coronakrise: Die Ursachen dürfen nicht als Lösung verpackt werden

Davide Brocchi schreibt über die Zukunft der Gesellschaft zwischen Untergang und Überleben. (Illustration: Neue Debatte)

Ob es eine radikale Wende geben wird, diese Frage stellt sich heute nicht mehr. So oder so werden sich die Weltwirtschaft und unsere Lebensweise massiv verändern, schon vor 2050. Die einzige Frage ist, wie: by disaster” oder “by design”.

Über eine Zwangsräumung in Spanien

Isa Serra David Fernandez. (Foto: David F. Sabadell, Coordinador de Fotografía en El Salto)

Während der Finanzkrise wurden Banken mit Milliarden Euro gerettet, während normale Menschen in massive Schwierigkeiten gerieten. Zwangsräumungen wurden in Spanien zur Routine – und der Staat macht bei den Vertreibungen mit. Die Menschen wehren sich und landen vor Gericht. Über den exemplarischen Fall von Isa Serra berichtet “El Salto”.

Neues vom Finanzmarkt: Höchste Zeit für Gemeinwohl-Ökonomie

Die Gemeinwohl-Ökonomie bietet Lösungen an. Das Abenteur beginnt jetzt und hier. (Foto: Simon Migaj, Unsplash.com)

Eine ideologisch verfestigte Wirtschaftsstrategie kann nicht von heute auf morgen umgestellt werden. Aber der Weg ist das Ziel: Gemeinwohl-Ökonomie!

Die Krise

Da geht ein Licht auf. (Foto: Rawpixel, Unsplash.com)

Das Wort Krise bezeichnet einen Wendepunkt. Nicht mehr und nicht weniger. Es kann eine Wende sein im Leben eines Einzelnen, einer Gruppe oder der ganzen Menschheit. Solange eine Krise nicht eingetreten ist oder noch andauert, können Strategien entwickelt und Maßnahmen eingeleitet werden, um die Entwicklung in eine positive Zukunft zu lenken. Wer in Passivität erstarrt, dem droht die Katastrophe.