Der Rote Planet #003: Die neue Weltordnung – Hauptfeind China

Der Rote Planet dreht sich weiter: Im Podcast geht es um die „regelbasierte Ordnung“, dem neuen Kampfbegriff im politischen Spracharsenal zur Legitimation von Aufrüstung und militärischen Aktionen. Denn es sind die Interessen des Westens, die „geregelt“ oder besser gesagt vor allem gegenüber China durchgesetzt werden sollen.

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Der Rote Planet #002: Der U-Boot-Streit

Der U-Boot-Streit, der die Beziehungen zwischen Australien, Frankreich und den USA scheinbar schwer belastet, ist Thema im Podcast „Der Rote Planet“. 2016 wollte Australien noch U-Boote erwerben, die mit Diesel betrieben werden. Plötzlich wird auf Atom-U-Boote gewechselt. Das wirft Fragen auf, die abseits von Rüstungsdeals und einem Streit unter „guten Freunden“ zu finden sind. Zum Beispiel, ob unsere Freiheit demnächst im Indopazifik verteidigt wird.

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Weltpolitik: Vom Imperialismus bis zu Kairos!

Dass der reklamierte gemeinsame politische Wille nur dann einen nennenswerten Stellenwert hat, wenn keine eigenen Geschäftsinteressen im Spiel sind, war nie anders. In Bezug auf die Etikettierung von Kriegsbündnissen als Wertegemeinschaften war der Vorfall um das neue Militär- und Technologiebündnis AUKUS wieder einmal eine gute Lektion.

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Der Weg in den Totalitarismus

Jeder, der sich mit der Geschichte des Totalitarismus beschäftigt, weiß, wie er die Gesellschaft schrittweise in ein monströses Spiegelbild seiner selbst verwandelt, schreibt C. J. Hopkins in seiner Kolumne. Auf dem Highway „Neue Normalität“ werden seine Überspitzungen längst von den Realitäten überholt.

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Wir Laborratten

Ob Test oder Impfung – die Menschen werden immer mehr zu Versuchstieren degradiert. Exklusivabdruck aus „Das Corona-Dossier“.

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Wird das 21. Jahrhundert ein chinesisches?

Die Welt braucht den Erfahrungs- und Kulturaustausch. Klimasicherheit und Weltfrieden sind nur unter Einbeziehung der Volksrepublik China, sowie mit Toleranz und mit Vertrauen zu schaffen.

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Sicherheitskonferenz: Architekten ohne Architektur

Nimmt man Grundsätze der Diplomatie zur Hilfe, so wurde bei der Münchner Sicherheitskonferenz kein Konzept für Sicherheit entwickelt, außer man verstünde unter einer steten Militarisierung der Welt, dass das Ziel damit erreicht sei.

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Paris: Die Zentralbank brennt!

Es ist noch nicht abzusehen, ob in Frankreich der letzte Tropfen aus Polizeigewalt und Willkür das Fass zum überlaufen bringt. Sicher ist aber, dass sich Hunderttausende an den Protesten beteiligten und in Paris ein Symbol der verhassten Macht brannte: die Zentralbank.

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Selbstbestimmung als Recht

Selbstbestimmung ist nur in einer von hohem Selbstbewusstsein eingerichteten, sich freiwillig organisierenden und sich harmonisch in die objektive Wirklichkeit einbringenden Gesellschaft möglich. Alles andere ist die Fortsetzung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.

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Dirty Boulevard: Über Belarus und Frankreich

Das Reklamieren der Werte im demokratischen Westen ist ein Verweis auf das Gedankengut der Aufklärung. Global gesehen war es eine sehr begrenzte Episode. Wer daraus einen globalen, universalen Anspruch ableitet, hat Geschichte nie verstanden.

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Ukraine 2.0 oder wem die Stunde schlägt

Das, was in Sachen Belarus noch zu erwarten ist, wird dem Drehbuch der Ukraine folgen. Alle Anzeichen sprechen dafür. Aber was sagt das über Westeuropa aus?

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Journalismus: Systemkrisen oder Miezen

Die Professionalität des Journalismus hat gelitten. Dies ist kaum zu bestreiten. Die Systemkrisen unter anderem in den USA und Frankreich sind aber trotz Berichten über Strandmiezen, Saufgelage und C-Promis sichtbar.

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