The Notes 66

Ich bin froh, dass ich zweimal auf die Idee meines Verlegers eingegangen bin, der mir dringend geraten hatte, meine Arbeiten in gedruckter Form festzuhalten, da sie sich ansonsten in den Weiten des Internets verflüchtigen würden.

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Redesign: Wahre Vernetzung findet nicht über Bits und Bytes statt

Keine Vorstellung mehr von sich selbst zu haben, nicht mehr verhaftet zu sein durch Verstand und Intellekt; zu leben, was man im Kern schon immer war, nämlich ein mit allem verbundenes Wesen, welches sich zu Hause fühlt – das ist die wahre Befreiung.

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Die Zeit hinter uns

All die Zeit hinter uns, als wir Schatten eines Schattens waren, versunken im Schlamm von Ehrgeiz, Meinung, Eitelkeit, Angst und Vorurteil, gleitet dahin wie eine verlorene Badeente auf dem Meer, dessen Tiefgang exakt unserem alten Bewusstsein entspricht.

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Zwischen Vernunft und Glauben

Wir sind darauf konditioniert worden, zu glauben und nicht zu hinterfragen.

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Spiegel an der Wand

Das Leben ist eine einzige Hängepartie, die letztlich durch Materialermüdung zu unseren Ungunsten entschieden wird. Aber es ist nicht allein der fassbare Körper, der sich irgendwann erschöpft, …

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Von der Jetzigkeit und anderen wichtigen Dingen …

Die Bezeichnung Jetzigkeit ist viel intensiver als das Wort Gegenwart. Es ruft eine unumstößliche Tatsache in Erinnerung: Das Leben findet ausschließlich im Jetzt statt.

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Der unkündbare Newsletter

Ich vermute, dass niemand unter uns ist, der behaupten würde, er beziehe seine Energie aus der Steckdose. Welche Energie aber ist es dann, die unser Herz schlagen lässt? Woher kommt diese Energie und auf welche Weise sind wir mit ihr verbunden?

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Christentum und Fundamentalismus: Das Kreuz mit dem (Gipfel-)Kreuz

Nicht nur in Klassenzimmern, Gerichtssälen und Amtsstuben hängen Kreuze. Ein Kreuz, nicht selten mit einer Darstellung des Jesus am Kreuz, überrascht nicht.

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Der Weg aus dem großen Nichts

Jeder Mensch wird eines mit Sicherheit erleben, seinen eigenen Tod. Was ist die Antwort? Die Angst vor der Endlichkeit wegwerfen, um ein Leben in Harmonien zu führen.

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Dämon der Anmut, Kühnheit und unserer „verschweinzten“ Wirklichkeit

Unsere Existenz als Menschenwesen ist vor der Folie der Erdgeschichte oder der Ewigkeit des Universums ein kaum zu messender Wimpernschlag.

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Unsere Körper leben und sterben in uns

„Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist“, schrieb Goethe.

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