Außenpolitik: Von Bismarck zu Baerbock

Was sich in den letzten 150 Jahren in und um Deutschland getan hat, war abwechslungsreich, teilweise dramatisch und schrecklich. Nun steht wieder einmal alles auf dem Kopf. Es ist die Stunde der Strategie, der inneren Erneuerung und der Außenpolitik.

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Simon Scarrow: Young Bloods

Der Brite Simon Scarrow hat mit Romanreihen über römische Militärgeschichte bereits großen Erfolg gehabt. Auch wenn grundsätzlich eine gewisse Skepsis gegenüber dieser etwas reißerisch angelegten Literatur vorhanden ist, so ist sein Werk „Young Bloods“ zu empfehlen. Im Zentrum des Romans stehen die Biografien von Napoleon Bonaparte und dem Duke of Wellington.

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Weltklima: Berlin ist nicht Jakarta!

Ist es verwunderlich, dass sich mit Blick auf die Weltkarte neue Konstellationen herausgebildet haben, die dabei sind, die Dominanz des Westens zu beenden?

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Post-Heroismus und der Tiger im Raum

Es scheint zu den vielleicht edel gemeinten, aber dennoch dekadenten Vorstellungen einer Gesellschaft zu gehören, den Überlebenswillen und den Drang zur Selbstbehauptung zu diskreditieren.

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Die Kompradoren-Bourgeoisie und ihr politisches Storytelling

Es vergeht kein Tag, an dem sich nicht das Unvorstellbare als Realität erwiese. Und es scheint, als spielten Politik und Medien Pingpong, um den erstaunten Mob in Atem zu halten.

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Völkerrecht: Die Relativierung der eigenen Prinzipien

Die Rechtsvorstellungen, die zu dem geführt haben, was heute als das Völkerrecht bezeichnet wird, resultierten aus den Erfahrungen unzähliger und lang andauernder Kriege und hatten das Ziel, ebensolche durch die Etablierung eines Kodex weitgehend zu verhindern.

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Ästhetik, Fußball, Feuer und Krieg

Selten ist die bundesdeutsche Bevölkerung mit einem so positiven Lebensgefühl anzutreffen wie beim Fußball und wenn die Equipe in einem internationalen Turnier eine gute Figur abgibt. Doch der Fußball wirkt auf die Gesellschaft wie das sprichwörtliche Sandmännchen: Es trübt die Sinne für alles Übrige.

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Fremdes Land: Herr Strychnin und seine Narrenkappe

Dass die Grünen nun gegen Kriegsmüdigkeit trommeln, pausenlos für die Lieferung schwerer Waffen werben, sich dabei aber innig umschlungen mit Oligarchen der übelsten Sorte zeigen und kein Problem damit haben, dass ein Land in Schutt und Asche gelegt wird, ist schon ein Stück, das niemand in der Lage ist zu inszenieren. Dazu bedürfte es schon eines William Shakespeare.

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Weitwinkel: Befragt die Brüder und Schwestern im Osten!

Wer die Gelegenheit hat, befrage die Brüder und Schwestern im Osten. Die können nicht nur erzählen, wie das damals in der DDR war, sondern sie zeigen sicher gerne die historischen Parallelen zu dem auf, was wir im Hier und Jetzt beobachten müssen.

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Oskar Maria Graf und die belehrenden Ignoranten

„Nach meinem ganzen Leben und nach meinem ganzen Schreiben habe ich das Recht, zu verlangen, dass meine Bücher der reinen Flamme des Scheiterhaufens überantwortet werden und nicht in die blutigen Hände und die verdorbenen Hirne der braunen Mordbande gelangen. Verbrennt die Werke des deutschen Geistes! Er selber wird unauslöschlich sein wie eure Schmach!“ – Oskar Maria Graf (aus: „Verbrennt mich!“; Mai 1933)

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Zeitenwende? Hähne, Sekten und Artisten!

Auch wenn sich die deutschen wie die europäischen Interessen zum Teil von denen Washingtons unterscheiden, ist die Zeitenwende die bedingungslose Unterordnung unter die politischen Leitlinien der USA. Aber die Suche nach einer neuen Ordnung kann nicht in der bis an die Zähne bewaffneten Verteidigung der alten bestehen.

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