Grüne im Sumpf: Coup d’État durch Ermächtigung

Den Grünen gebührt großer Dank, dass sie vor den Wahlen so klar und deutlich zeigen, wie sie zu den demokratischen Institutionen und ihrer Verfasstheit stehen: Durchregieren mit Notstandsverordnungen bei gleichzeitiger üppiger Versorgung der eigenen Klientel.

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Der Indopazifik: Havarie durch Hasardeure

Wäre man konsequent, schickte man die Fregatte Bayern in die Schaltzentralen der westlichen, multinationalen Konzerne und nicht in den Indopazifik.

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Morbus Wokeness: “… nur ein totes Stück Fleisch.”

Das vielfach herrschende Weltbild ist so klar wie desaströs. Um es kurz zu machen: Der Glaube an die Zukunft, getragen von einem Gefühl der Zuversicht, ist dem Wettbewerb der Dystopien erlegen.

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Entpolitisierung: Hört denn das nie auf?

Verhältnisse ändern sich erst dann, wenn sich Menschen, die in ihnen leben und von ihnen betroffen sind, entschließen, diese Verhältnisse aktiv zu ändern. Solange die Position des Betrachtenden eingenommen wird, wird es noch schlimmer.

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Bilanz: “Wenn Sie den Straßenkampf wollen, dann machen Sie das!”

Die Gewerkschaften, ohne die zu Beginn der Ära Merkel kaum etwas ging, versinken in der Bedeutungslosigkeit. Sie laufen dem vermeintlichen Konsens eifrig nickend hinterher und konkrete Kämpfe, aus denen merkliche Verbesserungen resultieren, finden nicht mehr statt.

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Die Claqueure des Totalitarismus

Wenn von einer tiefen Spaltung der Gesellschaft geredet wird, dann handelt es sich nicht nur um den sozialen Riss, der das Gemeinwesen kennzeichnet, sondern auch um das Totschlagen aller Argumente, die sich gegen die zur Staatsdoktrin erklärte Alternativlosigkeit wenden.

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Endspiel – Emotion gegen Verstand

Die Gesellschaft befindet sich in einem unaufhaltsamen Prozess des Niedergangs. Der Verstand ist abgemeldet, die Emotion derer, die die mediale Welt beherrschen, dominiert die öffentliche Meinung, beherrscht die Politik und führt zu einem irrationalen Orkan, der das Ausmaß der gegenwärtigen Naturkatastrophen in den Schatten stellt.

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Vorahnung: Das Quieken der Schweine

Neulich, bei einem Gespräch, erinnerte sich jemand an eine Beobachtung aus seiner Kindheit auf dem Land. Er berichtete, dass Schweine beim Abtransport zum Schlachthof in wildes Quieken ausbrachen, weil sie, so seine Vermutung, ahnten, wohin die Reise ging.

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Die Fußball-EM als demagogisches Theater

Im Nachklang zur Fußball-EM ist zu konstatieren, dass das Gemeinsamkeitsgefühl, das für den Gedanken eines vereinigten Europas nötig ist, nicht mehr existiert.

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