Post-Heroismus: Doch noch ein Kommentar zum Fußball

Post-Heroismus ist dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Individuen kaum noch dazu zu motivieren sind, sich selbst für etwas Übergeordnetes zu zerreißen, geschweige denn zu opfern. Was dem Phänomen zugrunde liegt, ist unter anderem ein Verlust sinnstiftender Identität.

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Zwischen den Welten: Tiefe Einblicke, treffende Prognosen

Wer sich jenseits der kurzatmigen politischen Pamphlete ein Bild vom gegenwärtigen Iran machen will, dem sei das Buch „Zwischen den Welten“ wärmstens empfohlen. Gerade der Iran ist komplexer, als man von interessierter Seite oft suggerieren will.

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Chronik einer Hasskampagne

Wer das Ende der Demokratie noch verhindern will, muss jetzt nachtragend sein und das Corona-Unrecht aufarbeiten – Marcus Klöckner und Jens Wernicke tun dies mit ihrem neuen Buch.

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Deutsche Einheit: Right to be Wrong?

Hört man die heutigen Reden, dann wird immer wieder die Spaltung der Gesellschaft geleugnet, um sie umgehend mit neuem Material zu befeuern. Das ist die Logik derer, die meinen, sie machten nie Fehler, sie hätten immer Oberwasser und alles bliebe immer so, wie es zurzeit ist.

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Die Freibeuter

Die historischen Piraten besaßen ein feines Gespür für das Unrecht, das von den Reichen und Herrschenden ausging.

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Außenpolitik: Von Bismarck zu Baerbock

Was sich in den letzten 150 Jahren in und um Deutschland getan hat, war abwechslungsreich, teilweise dramatisch und schrecklich. Nun steht wieder einmal alles auf dem Kopf. Es ist die Stunde der Strategie, der inneren Erneuerung und der Außenpolitik.

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Simon Scarrow: Young Bloods

Der Brite Simon Scarrow hat mit Romanreihen über römische Militärgeschichte bereits großen Erfolg gehabt. Auch wenn grundsätzlich eine gewisse Skepsis gegenüber dieser etwas reißerisch angelegten Literatur vorhanden ist, so ist sein Werk „Young Bloods“ zu empfehlen. Im Zentrum des Romans stehen die Biografien von Napoleon Bonaparte und dem Duke of Wellington.

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Weitwinkel: Befragt die Brüder und Schwestern im Osten!

Wer die Gelegenheit hat, befrage die Brüder und Schwestern im Osten. Die können nicht nur erzählen, wie das damals in der DDR war, sondern sie zeigen sicher gerne die historischen Parallelen zu dem auf, was wir im Hier und Jetzt beobachten müssen.

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Joseph Déjacque: Nieder mit den Bossen!

In seinem historischen Text, verfasst am Vorabend des Bürgerkriegs in den USA, geht der französische Dichter Joseph Déjacque (1821 bis 1864) auf Macht und Herrschaft und die Diktatur des Proletariats ein. Déjacque schreibt: „Es gibt nur eine revolutionäre Diktatur, nur eine humane Diktatur, nämlich die des Geistes und der Moral. Jeder ist frei, daran teilzunehmen. Es genügt, es zu wollen, um es zu können.“

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Glosse: Deutsche ohne Gas!

Dass weder die inflationär in die Welt gesetzten Sanktionen noch der Hass auf die eigene industrielle Basis irgendetwas anderes bewirken könnten als den eigenen Ruin, wissen nur noch diejenigen, die es werden ausbaden müssen.

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Made in Washington: Was die USA seit 1945 in der Welt angerichtet haben

Das Buch „Made in Washington: Was die USA seit 1945 in der Welt angerichtet haben“ von Bernd Greiner kommt ohne Polemik aus. Es beschränkt sich auf Fakten und klärt Hintergründe. Eines wird bei der Lektüre wieder einmal allzu deutlich: Ziel des Imperiums ist die Dominanz und der eigene Vorteil – koste es die anderen, was es wolle.

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Stalingrad: Die Stadt, die heute anders heißt

Dass die Sieger Geschichte schreiben, ist bekannt. Und dass so manches, was den Krieg entschieden hat, selbst von den Siegern hinterher nicht geschätzt wird, ist keine neue Erkenntnis. Das betrifft auch Stalingrad, die Stadt an der Wolga.

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