Der Weg in den Totalitarismus (Überarbeitet)

Die neue offizielle Ideologie hat die Gesellschaften in zwei unversöhnliche Gruppen gespalten, schreibt CJ Hopkins in seiner politischen Satire. Auf der einen Seite stehen die „Normalen“, die bereit sind, ihre Überzeugungen an die offizielle Erzählung des Tages anzupassen, und zwar ganz egal, wie absurd sie ist, und auch die Befehle des global-kapitalistischen herrschenden Establishments zu befolgen, egal wie zerstörerisch und faschistisch sie sind. Und auf der anderen Seite, da stehen diejenigen, die nicht bereit sind, das zu tun. So einfach ist das …

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Das Gaslighting der Massen

CJ Hopkins streift in seiner Satire eine kleine, aber ekelhafte historische Begebenheit: das Programm MKULTRA. Im Kalten Krieg war MKULTRA ein geheimes Forschungsprogramm der Central Intelligence Agency (CIA) über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle. Der Militärpsychiater und Giftmischer Sidney Gottlieb, der das Programm leitete, hatte erkannt, dass ein zweiteiliger Prozess notwendig ist, um die Kontrolle über die Köpfe der Menschen zu erlangen: Den Verstand auslöschen und in die entstandene Leere einen neuen Geist einsetzen. Das Programm, bei dem die wissenschaftlichen Untersuchungen von Foltermethoden der Nationalsozialisten weiterentwickelt wurden, lief von 1953 bis in die 1970er-Jahre. Unzählige Experimente wurden durchgeführt, bei denen zum Beispiel Hypnose, Psychotherapie, Elektroschocks, Krankheitserreger, aber auch halluzinogene Drogen wie LSD und Mescalin eingesetzt wurden. Zahlreiche Testpersonen wurden ohne ihr Wissen für die CIA-Experimente missbraucht, viele trugen schwerste körperliche und psychische Schäden davon – und es gab Tote. Aber das ist lange her und die geheimen Dienste und ihre Helfershelfer machen solche bösartigen Dinge ganz bestimmt nie, nie, nie wieder. Ganz bestimmt nicht, sie gehören schließlich alle zu den Guten.

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Der Morgen danach

Halten Sie sich gut fest. Die Satire von CJ Hopkins hat es in sich. Denn es geht um den Morgen danach … und der widerliche Chor, den Sie hören, ist der Klang von Millionen von Covidian-Kultisten, die in ihren geschlechtsneutralen Badezimmern auf den Knien liegen und zum Porzellangott beten.

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Religionskritik und Kulturtheorie: Sigmund Freuds „Unbehagen in der Kultur“

„Eine besondere Bedeutung beansprucht der Fall, dass eine größere Anzahl von Menschen gemeinsam den Versuch unternimmt, sich Glückversicherung und Leidensschutz durch wahnhafte Umbildung der Wirklichkeit zu schaffen. Als solchen Massenwahn müssen wir auch die Religionen der Menschheit kennzeichnen. Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt.“ – Sigmund Freud

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Zwischen Vernunft und Glauben

Wir sind darauf konditioniert worden, zu glauben und nicht zu hinterfragen.

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Vorkasse – Ein sozialwissenschaftlicher Versuch der Konzeptualisierung

Der verallgemeinerte Vorkassegrundsatz produziert die ’soziale Institution multiple Vorkasse‘ als gesellschaftliche Grundsituation, wobei der Grundsatz der Vorkasse einem bekannten Matthäus-Prinzip entspricht: „Denn wer da hat, dem wird gegeben, daß er Fülle habe; wer aber nicht hat, von dem wird auch genommen, was er hat.“

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Meme und das leben in Netzwerken

Verhaltensmuster, unsere Meme, verändern sich, wenn wir uns in heterogenen Netzwerken befinden. Bleiben wir in homogenen Blasen gefangen, verfestigen sich Meme, die wir nicht mehr gebrauchen können.

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Die existenzielle Frage: In welchem Land wollen wir leben?

Man könnte die Epochen der Neuzeit, in denen Ideen eine gewaltige Rolle spielten, genau untersuchen und käme zu erstaunlichen Ergebnissen.

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30 Jahre Übereinkommen über die Rechte des Kindes: Mitbestimmung und Freiheit

Im achten Teil der Beitragsserie zum Übereinkommen über die Rechte des Kindes geht es um das Recht auf Mitbestimmung, Privatheit und das Gut der Freiheit.

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Über die Kunst mit Trauer und Tod zu leben

Das Leben vom Tod her gedacht versieht uns mit gesünderem und intensiverem Erleben, ob Freude, Traurigkeit, Glück, Zweifel, Mut, Angst. Er ist nach Abzug aller Nebenkosten nun mal das einzige Gesetz.

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