Religionskritik und Kulturtheorie: Sigmund Freuds „Unbehagen in der Kultur“

„Eine besondere Bedeutung beansprucht der Fall, dass eine größere Anzahl von Menschen gemeinsam den Versuch unternimmt, sich Glückversicherung und Leidensschutz durch wahnhafte Umbildung der Wirklichkeit zu schaffen. Als solchen Massenwahn müssen wir auch die Religionen der Menschheit kennzeichnen. Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt.“ – Sigmund Freud

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Zwischen Vernunft und Glauben

Wir sind darauf konditioniert worden, zu glauben und nicht zu hinterfragen.

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Vorkasse – Ein sozialwissenschaftlicher Versuch der Konzeptualisierung

Der verallgemeinerte Vorkassegrundsatz produziert die ’soziale Institution multiple Vorkasse‘ als gesellschaftliche Grundsituation, wobei der Grundsatz der Vorkasse einem bekannten Matthäus-Prinzip entspricht: „Denn wer da hat, dem wird gegeben, daß er Fülle habe; wer aber nicht hat, von dem wird auch genommen, was er hat.“

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Meme und das leben in Netzwerken

Verhaltensmuster, unsere Meme, verändern sich, wenn wir uns in heterogenen Netzwerken befinden. Bleiben wir in homogenen Blasen gefangen, verfestigen sich Meme, die wir nicht mehr gebrauchen können.

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Die existenzielle Frage: In welchem Land wollen wir leben?

Man könnte die Epochen der Neuzeit, in denen Ideen eine gewaltige Rolle spielten, genau untersuchen und käme zu erstaunlichen Ergebnissen.

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30 Jahre Übereinkommen über die Rechte des Kindes: Mitbestimmung und Freiheit

Im achten Teil der Beitragsserie zum Übereinkommen über die Rechte des Kindes geht es um das Recht auf Mitbestimmung, Privatheit und das Gut der Freiheit.

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Über die Kunst mit Trauer und Tod zu leben

Das Leben vom Tod her gedacht versieht uns mit gesünderem und intensiverem Erleben, ob Freude, Traurigkeit, Glück, Zweifel, Mut, Angst. Er ist nach Abzug aller Nebenkosten nun mal das einzige Gesetz.

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