Ökologischer Faschismus

Faschismus ist der logische Fluchtweg des Kapitalismus aus der Krise. Die exakt gleichen Bedingungen, die eine Revolution gegen den Kapitalismus hervorbringen können, rufen seine Verwandlung in den Faschismus hervor. Der Beitrag „Ökologischer Faschismus“ ist der 3. Teil der „Einführung in die Apokalypse“

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Das Spektakel des Grünen Kapitalismus: Von Märkten und CO²-Märkten

Im Zeitalter der Apokalypse muss sich das Spektakel umkehren. In der Analyse von Guy Debord stellte das Spektakel, als Ansammlung von Bildern, den Gipfel des industriellen Kapitalismus dar, das Symbol seiner totalen Macht. Heute findet erneut eine durchaus materielle Umgestaltung des Kapitalismus statt, und ihr erster Schritt ist in der Transformation der Bilder des Spektakels zu sehen. „Das Spektakel des Grünen Kapitalismus: Von Märkten und CO²-Märkten“ ist der 2. Teil der „Einführung in die Apokalypse“

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Einführung in die Apokalypse

Die Apokalypse ist da. Insgeheim verlangt es uns alle danach, dass
diese Welt zu einem Ende kommt. Der Mythos des Fortschritts war immer schon die große Illusion der westlichen Zivilisation –
die Idee, dass der Fluss der Geschichte sich anschwellend und endlos in die Zukunft erstrecken würde.

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Das Jahr des New-Normal-Faschisten

CJ Hopkins lässt in seiner politischen Satire das ausklingende Jahr Revue passieren. Die „Neue Normalität“ ist eine globale GloboCap-Koproduktion, eine Multi-Billionen-Dollar-Koproduktion, die seit geraumer Zeit in der Entwicklung ist und 2021 genau nach Drehbuch ablief. Die Botschaft von GloboCap lautet: Scheiß auf eure Freiheit!

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Pathologisierter Totalitarismus 101

Panikmache, Ausgrenzung, Hetze, die Beschwörung der Apokalypse: Die Massen verlieren den Bezug zur Realität, die Welt gleicht einem Irrenhaus. Politische Satire kann die Wirklichkeit kaum noch übertrumpfen. CJ Hopkins wagt dennoch den Versuch. Er seziert den von GloboCap verordneten neuen normalen pathologisierten Totalitarismus und treibt seine Analyse auf die satirische Spitze. Schauen Sie der Sache ins Auge …

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Globalisierung: Von Patriziern und Plebejern

Wir haben einen Stand der Patrizier, der schillernder nicht sein könnte. Saturiert durch die Gewinne aus der Globalisierung, beklagen sie die Schäden, die diese und die ihr zugrunde liegende Produktionsweise hervorbringen.

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(New Normal) Der Winter ist im Anmarsch

Es ist so weit. Sie wissen schon. Es wird kalt, der Winter steht vor der Tür. Wie die letzten beiden Jahre auch. Und alles wird wie immer ganz schrecklich. Haben Sie das verstanden? Es wird ganz schrecklich, weil die Apokalypse die einzige wahre Realität ist. Sie wurde der Bevölkerung schließlich von den global herrschenden kapitalistischen Klassen verordnet. Und GloboCap wird es wissen. Sie müssen gar nichts wissen, sondern glauben Sie es gefälligst und verhalten Sie sich entsprechend. Oder machen Sie sich Gedanken über die Fragen, die CJ Hopkins in seinem satirischen Essay stellt: Warum sind Millionen von Menschen in Ländern auf der ganzen Welt auf den Straßen, protestieren und organisieren Streiks? Und wie viel Massenhysterie können die ‚New Normals‘ wohl noch vertragen?

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Neue Normalität: Die große Säuberung!

Haben Sie es bemerkt? Die Purge hat begonnen. Die große Säuberung. CJ Hopkins beobachtet schon lange die neue offizielle „Realität“, die direkt vor unseren Augen erschaffen wird. Es ist natürlich völlig übertrieben und absolut abwegig, wenn der Politsatiriker schreibt, dass alles und jeder, der der neuen Normalität nicht entspricht, entpersonalisiert, aus dem Gedächtnis gestrichen, ausgelöscht oder schlicht gesäubert wird. Oder glauben sie etwa, wir hätten es mit einem global-kapitalistischen Totalitarismus zu tun, der nach der totalen Macht greift?

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Der Covidian-Kult (Teil III)

CJ Hopkins kann es nicht lassen: Er kritisiert in seinem politischen Essay wieder das „Neue Normal“ samt Covid-Kult und Totalität. Während aber der Totalitarismus des 20. Jahrhunderts, das heißt die Form, mit der die meisten Menschen im Allgemeinen vertraut sind, mehr oder weniger national und offen politisch war, ist der Totalitarismus der „Neuen Normalität“ supranational, und seine Ideologie ist viel subtiler. Sie ist trendy, sie ist woke, sie ist hip – sie ist eine simulierte Realität.

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Das Ende der Globalisierung?

Eine der wohl weit verbreitetsten Erzählungen ist die, dass die Kritiker der Auswirkungen der Globalisierung jene seien, die die Komplexität der neuen Welt überfordert. Das ist die Bilanz von Gewinnern. Die Verlierer sollen gefälligst verstummen. Diese Sichtweise ist egoistisch wie borniert.

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Kongo: Kolonialisierung und Globalisierung

Das Buch „Kongo. Eine Geschichte“ von David Van Reybrouck ist auch deshalb lesenswert, weil es zeigt, wie sehr Europa einem Weltbild verhaftet ist, das längst zur Vergangenheit gehört.

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Systemkritik: Armut in Süd- und Nordamerika

Der akademische Streit um Armut lässt die Arbeitslosigkeit als Folge des Kapitalismus unberührt. Der Mensch im heutigen Kapitalismus ist zu einer Kostenstelle der Unternehmen reduziert, die bei Bedarf aus der Kalkulation gestrichen wird. Die Zahlen der Arbeitslosigkeit auf beiden Teilen des amerikanischen Kontinents sind traurige Realitäten.

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