Neue Normalität: Die große Säuberung!

Haben Sie es bemerkt? Die Purge hat begonnen. Die große Säuberung. CJ Hopkins beobachtet schon lange die neue offizielle „Realität“, die direkt vor unseren Augen erschaffen wird. Es ist natürlich völlig übertrieben und absolut abwegig, wenn der Politsatiriker schreibt, dass alles und jeder, der der neuen Normalität nicht entspricht, entpersonalisiert, aus dem Gedächtnis gestrichen, ausgelöscht oder schlicht gesäubert wird. Oder glauben sie etwa, wir hätten es mit einem global-kapitalistischen Totalitarismus zu tun, der nach der totalen Macht greift?

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Der Covidian-Kult (Teil III)

CJ Hopkins kann es nicht lassen: Er kritisiert in seinem politischen Essay wieder das „Neue Normal“ samt Covid-Kult und Totalität. Während aber der Totalitarismus des 20. Jahrhunderts, das heißt die Form, mit der die meisten Menschen im Allgemeinen vertraut sind, mehr oder weniger national und offen politisch war, ist der Totalitarismus der „Neuen Normalität“ supranational, und seine Ideologie ist viel subtiler. Sie ist trendy, sie ist woke, sie ist hip – sie ist eine simulierte Realität.

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Das Ende der Globalisierung?

Eine der wohl weit verbreitetsten Erzählungen ist die, dass die Kritiker der Auswirkungen der Globalisierung jene seien, die die Komplexität der neuen Welt überfordert. Das ist die Bilanz von Gewinnern. Die Verlierer sollen gefälligst verstummen. Diese Sichtweise ist egoistisch wie borniert.

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Kongo: Kolonialisierung und Globalisierung

Das Buch „Kongo. Eine Geschichte“ von David Van Reybrouck ist auch deshalb lesenswert, weil es zeigt, wie sehr Europa einem Weltbild verhaftet ist, das längst zur Vergangenheit gehört.

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Systemkritik: Armut in Süd- und Nordamerika

Der akademische Streit um Armut lässt die Arbeitslosigkeit als Folge des Kapitalismus unberührt. Der Mensch im heutigen Kapitalismus ist zu einer Kostenstelle der Unternehmen reduziert, die bei Bedarf aus der Kalkulation gestrichen wird. Die Zahlen der Arbeitslosigkeit auf beiden Teilen des amerikanischen Kontinents sind traurige Realitäten.

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Gipfeltreffen USA und China: Ein Schritt zur Vernunft?

An großen Beratungsthemen mangelt es nicht. Würdig für einen Präsidentengipfel wären gemeinsame Aufrufe an die Welt.

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Die Selbstgerechten: Von Lifestyle-Linken und der Zukunft der Globalisierung

Sahra Wagenknecht entlarvt in ihrem Buch „Die Selbstgerechten. Mein Gegenprogramm – für Gemeinsinn und Zusammenhalt“ die Motive einer von ihr als Lifestyle-Linke bezeichneten Gruppe, die bei den Grünen die Herrschaft übernommen, in der Sozialdemokratie die Schlüsselpositionen eingenommen hat und die sich in der Linken immer mehr zu Wort meldet.

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Das größte Rollback seit Beginn der Moderne

Das, was unter dem Namen Digitalisierung geschieht, ist technisch mit das Revolutionärste, was die menschliche Zivilisation hervorgebracht hat. In Bezug auf die in der Aufklärung propagierten Grundsätze ist es der vehementeste Rückschritt im sozialen Zusammenleben.

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Globaler Supermarkt: Diversität als Hegemonie des Gleichen

Diversität? Wo? Überall existiert das Gleiche: Es eine Welt entstanden, die einem Supermarkt gleicht, in der dasselbe zu ähnlichen Preisen verfügbar ist für diejenigen, die es sich leisten können und dasselbe für jene, die ums nackte Überleben kämpfen müssen.

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Erkenntnis in der Coronakrise: Selber tun!

Es rettet uns kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser noch Tribun. Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun!

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Jenseits von Imperien: Die Universelle Menschliche Nation

Bleiben die USA auf ihrem Kurs aus hedonistischem Individualismus und Gewalt, wird Joe Biden als Präsident wahrscheinlich an der Spitze eines zerfallenden Imperiums stehen. Eskaliert der Konflikt um die Präsidentschaft, ist der totale institutionelle Zusammenbruch entweder jetzt oder im Laufe der Regierungsperiode nicht ausgeschlossen.

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