Das totalitäre Phänomen (Teil 1)

Zur politischen Soziologie des Totalitarismus der deutsch-jüdischen Autorin Hannah Arendt.

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Kontaktschuld

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ – Bertolt Brecht

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Wir sind der Staat!

„Die sogenannte Corona-Krise, in der wir uns nach wie vor befinden und die uns noch sehr, sehr lange begleiten wird, hat glasklar ans Tageslicht gebracht, dass es in einer Bevölkerung wie der deutschen offenbar kein Einvernehmen mehr gibt, was Recht und was Unrecht ist. Das ist eine vollständige Katastrophe.“ – aus: Corona Staat

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„Wir müssen die Gestaltungshoheit über uns selbst zurückgewinnen!“

Das Böse ist schrecklich, aber es hat keine Tiefe, formulierte Hannah Arendt 1963 in einem Brief an Gershom Scholem, in dem sie von der „Monotonie des Bösen“ sprach. „Dieses Böse ist verdammt, sich ewig zu wiederholen, mehr kann es nicht. Tief und radikal ist immer nur das Gute“, schlussfolgerte sie.

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Einführung in soziologische Sichten (Teil 4): Biosphäre und Soziosphäre

„Das menschlich-soziale Leben [ist] ein Teil der Natur, ohne sich jedoch darin zu erschöpfen“, bemerkte der Soziologe René König über die widersprüchliche Einheit des Mensch-Natur-Verhältnis. Im vierten Teil seiner Einführung in soziologische Sichten setzt sich Richard Albrecht mit Biosphäre und Soziosphäre auseinander.

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Einführung in soziologische Sichten (Teil 2): Ohnmacht und Deprivation

Im zweiten Teil der „Einführung in soziologische Sichten“ steht der Gegenbegriff der Macht im Mittelpunkt: die Ohnmacht. Ein Aspekt von Ohnmacht ist die Verdummungsindustrie mit ihren Verblendungs-, Verkehrungs- und Umwertungsmechanismen. Über die Umwandlung lebendiger Menschen in Registraturnummern durch Bürokraten führt die Betrachtung zur Deprivation.

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Psyche im freien Fall: Österreichs Ausnahmezustand und die Folgen

Die klinische Psychologin Elisabeth Mayerweck gehört in Österreich zu den bekanntesten Kritikerinnen der Coronapolitik. Diese wirkt sich nicht nur destruktiv auf das soziale Miteinander aus, sondern hinterlässt psychische Trümmerwüsten.

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Die überfällige Revolution

Der Kampf für freie Medien entscheidet über unsere Zukunft. Wir alle müssen über das reden, was wirklich zählt. Deshalb wird ein anderer Journalismus gebraucht.

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Die Arche: Die urdemokratische Ideenwerkstatt

„Wir spielen uns gegenseitig die Bälle zu, jeder bringt ein, was er beizutragen hat, und zusammen entsteht das Neue.“

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Nägel mit Köpfen: Über die Revolution der Demokratie

Schluss mit Führern, Gurus und Vorbetern. Zurück zur Urdemokratie. Für eine Revolution im ursprünglichen Sinne der Sache. Darum dreht sich das Essay von Christof Wackernagel.

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Macht machtet. Ohmacht nicht.

Zum Zusammenhang von Macht, Ohmacht und Gewalt.

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