Seymour M. Hersh – Der investigative Journalismus kennt keine rosigen Zeiten

Siehe genau hin, bevor du etwas schreibst, entferne den Schein, um auf das Sein vorzudringen, mach‘ keine Kompromisse und gebe die eigene Unabhängigkeit nie auf.

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China und seine Triebkräfte

Das China bei seiner Entwicklung volks- und betriebswirtschaftliche Elemente zur Anwendung bringt, die im Kapitalismus ihren Ursprung haben, bedeutet nicht, dass das Land in das kapitalistische Ordnungssystem abgleitet.

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Weltpolitik: Henry Kissinger im Chatham House

Realismus und Pragmatismus sind die besten Ratgeber gewesen, um Eskalation und Krieg zu vermeiden. Mangelnde Selbsteinschätzung und Bekehrungsdoktrinen führten dagegen zur Katastrophe. Die Einlassungen von Henry Kissinger, dem alten Haudegen des US-Imperialismus, sind daher von großer Bedeutung.

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Gebrochener Widerstand: George Floyd und das feuilletonistische Getöse

Diskriminierung und Opfer gab und gibt es überall. Zu welchen Schlussfolgerungen hat das geführte? Zu keinen! Diskriminierung wurde unsichtbar, weil ihr sprachlicher Ausdruck getilgt wurde.

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Der Dreißigjährige Krieg: Hegemonen, Warlords und religiöse Eiferer

In diesen Zeiten drängt sich eine Auseinandersetzung mit dem Dreißigjährigen Krieg auf. Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler hat es getan.

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Am Puls der EU: Die Propaganda-Wahl

Anlässlich der Europa-Wahl beschimpfen die Etablierten jene rechtspopulistischen Geister, die sie selbst riefen.

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Die Verbannung der Wahrheit

Seymour Hersh beklagt in seinen Memoiren den Tod des Investigativjournalismus.

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Die Logik imperialer Kriege

Wie lassen sich die amerikanischen Kriege der letzten Jahrzehnte rational erklären?

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