Unter dem Weihnachtsbaum: Der Hunger und die kannibalistische Weltordnung

Weit über 800 Millionen Menschen auf der Welt leiden an Hunger. 24.000 verhungern jeden Tag, vor allem im globalen Süden. Und auch den Europäern ist die Totalität des Hungers näher, als ihnen lieb sein kann. Unter dem Weihnachtsbaum liegt die Logik des Profits.

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Feed me! Warum hungern Menschen in einer reichen Welt?

Lebensmittelüberschüsse und Welthunger sind in der Marktwirtschaft kein Widerspruch. Solange der Zweck, Geld zu verdienen, die Wirtschaftsordnung bestimmt, ist das Resultat, dass nur das zahlungsfähige Bedürfnis zählt, unausweichlich.

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Zur Ökonomie der Corona-Pandemie

Was geschieht, wenn eine reale Wirtschaftskrise auf eine fiktive Wirtschaftskrise trifft?

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Lasst uns die Zukunft verändern

Die Durchführung der sozialen Revolution ist nichts anderes als die Durchführung der Arbeitszeit als Maßstab im gesamten Wirtschaftsleben. Teil 5 der Beitragsserie “Kapitalismuskritik und die Frage nach der Alternative”.

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Jeder nach seinen Fähigkeiten

Im “Verein freier Menschen” wird nicht in Konkurrenz gegeneinander, sondern in Kooperation miteinander der gesellschaftliche Reichtum produziert und verzehrt. Teil 4 der Beitragsserie “Kapitalismuskritik und die Frage nach der Alternative”.

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Jedem nach seinen Bedürfnissen

Das Reich der Freiheit beginnt erst da, wo die Notwendigkeit der Arbeit
aufhört. Durch die systematische Offenlegung des Zusammenhanges zwischen Bedürfnissen und notwendiger Arbeit erzeugt die Gesellschaft keinen Gegensatz. Teil 3 der Beitragsserie “Kapitalismuskritik und die Frage nach der Alternative”.

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Der Verein freier Menschen

In der “Vereinigung freier und gleicher Menschen” ist die Grundlage für die planmäßige Organisation der Produktion, ebenso wie in der Marktwirtschaft, eine Abwägung zwischen Aufwand und Ertrag. Teil 2 der Beitragsserie “Kapitalismuskritik und die Frage nach der Alternative”.

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Die Vergesellschaftung der Produktionsmittel

Wenn auch Ausbeutung in der Geschichte der Menschheit in unterschiedlichen Formen auftrat, so bestand sie in ihrem Kern immer in der Aneignung fremder Arbeit. Teil 1 der Beitragsserie “Kapitalismuskritik und die Frage nach der Alternative”.

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Kapitalismuskritik und die Frage nach der Alternative

In der Beitragsserie “Kapitalismuskritik und die Frage nach der Alternative” skizziert Hermann Lueer ein Modell, mit dem eine neue Gesellschaft freier und gleicher Menschen ihre verbindliche ökonomische Grundlage organisieren kann.

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Der Rassismus im Freund- und Feindbild

Es ist nicht der Unterschied, der den Rassismus nach sich zieht, es ist vielmehr der Rassismus, der sich den Unterschied zunutze macht.

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Wohlstand für alle!

Das Problem sind in erster Linie nicht die sogenannten “ein Prozent” der Nutznießer der Eigentumsordnung, sondern die 99 %, die in ihrer Mittellosigkeit nur eine verpasste Gelegenheit sehen wollen.

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