Unbedachte Zustimmung

Jene, die heute im Fall von Donald Trump die Zensur bejubeln, könnten ihr schon morgen selbst zum Opfer fallen.

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Jill Lepore und der Kampf um den Begriff Nation

Jill Lepore plädiert in “Dieses Amerika” für einen liberalen, radikal demokratischen und universalistischen Nationenbegriff. Reaktionär klingt das nicht.

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Joseph Roths Hiob: Vom Schtetl in die Neue Welt

Die Tradition geht unter, die Moderne setzt sich durch. Auf den Bruch mit der eigenen Identität folgt die Überraschung, dass es zu keiner neuen Identität kommt. Alle scheitern, die der Illusion gefolgt sind, es könne gelingen.

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Lion Feuchtwanger: Josephus-Trilogie

Es besteht eine Barriere bei der Kommunikation zwischen West und Ost. Auf der einen Seite ist Ratio, und das Zählen, Messen und Wiegen des Westens, und dort die Intuition, die Emotion und die Fantasie des Ostens.

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Der einbetonierte Kompass: “Volle Kraft voraus!”

Es reicht nicht, die Notwendigkeit neuer Fragestellungen und Hypothesen mit den praktischen Erfordernissen der Gegenwart zu begründen. Die Relativität der vermeintlich gesicherten Existenz muss ins Spiel gebracht werden.

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Die Linke und das Jubiläum der DDR-Annexion: Vom Osten lernen!

Die Erfolgsstory „deutsche Wiedervereinigung“ zählt zu den wichtigsten Mythen der Republik. Damit sich der Mythos als Realität in den Köpfen verfestigt, muss er immer und immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt werden.

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Pathos als Signum: Demokratie in der Identitätsfindung

Die politische Gegensätzlichkeit des Wandels und die Kristallisierung der Identität kennzeichnen eine gelebte Demokratie.

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Ein Gespräch über eine Welt in Unordnung und den Nationalismus

Der Verleger und Chefredakteur der Wochenzeitung „Freitag“, Jakob Augstein, im Gespräch mit Deborah Ryszka über die unruhigen politischen Zeiten und was der Nationalismus damit zu tun hat.

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Frankreich am Abgrund

“Entweder stürzen wir das System oder das System wird uns vernichten.”

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Der schwere Weg vom Objekt zum Subjekt

Menschen können aus der Passivität nur herauskommen, wenn es ihnen gelingt, die Verhältnisse, die sie entmündigen, fundamental zu kritisieren.

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