Zur alten Ordnung: Onkel Joe will die ganze Welt zurück

Die ganze Welt ist Modern Art (Foto: Robert Vergeson, Unsplash.com)

Die Neuordnung der Welt im Sinne eines Joe Biden ist die Wiederherstellung der alten Ordnung, die von 1991 bis zur Weltwirtschaftskrise 2008, die die Erosion der US-amerikanischen Vormachtstellung einleitete, existierte.

Jenseits von Imperien: Die Universelle Menschliche Nation

Abseits von Imperien in Berlin. (Foto: Dima Kolesnyk, Unsplash.com)

Bleiben die USA auf ihrem Kurs aus hedonistischem Individualismus und Gewalt, wird Joe Biden als Präsident wahrscheinlich an der Spitze eines zerfallenden Imperiums stehen. Eskaliert der Konflikt um die Präsidentschaft, ist der totale institutionelle Zusammenbruch entweder jetzt oder im Laufe der Regierungsperiode nicht ausgeschlossen.

Deutschland und die USA: Eine Wertegemeinschaft?

Die Wertegemeinschaft hat auch Botox im Angebot. (Foto: Victoria Rokita, Unsplash.com)

Die Gleichheit und Brüderlichkeit sind in den USA wie in Deutschland verloren gegangen. Soziale Pflichten haben die Regierungen beider Länder nur ungenügend im Blick. Dies sind Ursachen der gesellschaftlichen Spaltung.

USA: Von Jamestown bis zur Supermacht

Symbol für eine Supermacht ist ein Graffitie in Kiew. (Foto: Marjan Blan, Unsplash.com)

Gast bei Reiner Wein, dem politischen Podcast aus Wien, ist der Historiker Dr. Daniele Ganser. Nachgezeichnet wird der Weg der USA von den Anfängen bis zur Supermacht. Die befindet sich nicht erst seit Corona in der Krise. Aber zieht sie sich deshalb zurück?

USA: Das Subversive der Demografie

Die USA verändern sich. Ein Bild aus der Geisterstadt Ardmore in Dakota. (Foto: Sophia Simoes, Unsplash.com)

Trump oder Biden? Das ist die falsche Frage. Was auch aus europäischer und deutscher Sicht bedeutsam ist, ob die junge amerikanische Gesellschaft noch die Zeit hat, die alten Bollwerke zu stürmen, bevor es in der Welt knallt.

Humanitarian Imperialism – Menschenrechte nutzen, um Krieg zu verkaufen

Der Humanitarian Imperialism spiegelt sich im Missbrauch der Menschenrechte. (Symbolfoto: Ali Marel, Unsplash.com)

Unter dem Titel “Humanitarian Imperialism. Using Human Rights to Sell War” landete der Belgier Jean Bricmont schon 2005 einen Coup, der noch Folgen haben wird.