Vor und nach der Krise: Das alltägliche Blutbad der Ausbeutung

Die jetzige Krise ist eine Folge des Kapitalismus, der Lebenszeit für den Preis des Überlebens frisst. (Illustration: Neue Debatte)

Die Themen, die sich gerade am Horizont der jetzigen Krise ankündigen, werden uns noch lange begleiten: Die Abschaffung des Bargeldes und die Einführung digitaler Identitäten.

Die Globalisierung und die utopische Provinz

Souverän, Autark und Global vernetzt werden die Regionen der Zukunft sein. (Illustration: Neue Debatte)

Es geht um das Konstrukt, das dem Gemeinwohl dient, den Begriff Demokratie radikaler fasst und sich eigene Institutionen schafft, die nicht kontaminiert sind vom Virus des Wirtschaftsliberalismus.

Die Macht der Affekte

Affekte beherrschen uns und den Öffentlichen Raum und die Emotionen. (Illustration: Neue Debatte)

Die Öffentlichkeit ist stark affektiv aufgeladen. Kleinste Anlässe führen zu Shitstorms, gezielte Provokationen lösen Erregungswellen aus, und wer es nicht schafft, in der Öffentlichkeit emotional zu wirken, hat es schwer – gerade in der Politik.

Die Welt verändern

Die Welt verändern beginnt mit Kritik an den Zuständen. (Illustration: Neue Debatte)

In Momenten des Chaos, die die Welt verändern, ist es wichtig, neue Beziehungen so zu erschaffen, damit sich alte Strukturen nicht wieder aufbauen können.

Die industrielle Gesellschaft: Mythos oder Realität?

Ist die industrielle Gesellschaft nur ein Mythos. (Illustration: Neue Debatte)

Das Ideal der technisierten Ideologie gestaltet sich nach dem Bild des kybernetischen Gefängnisses; eine Welt, bevölkert von lobotomisierten Gefangenen ohne Lust zur Flucht.

Wo Freiheit beginnt: Echte Werte und ein Ende der Konkurrenz

Echte Werte und das Ende der Konkurrenz. (Illustration: Neue Debatte)

“Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört …”