Anfang der 1920er-Jahre greift Benito Mussolini in Italien nach der Macht. Psychosozial setzt er auf den Hebel, Angst in Hass zu verwandeln.
Nicht alles, was die Welt bewegt, ist Corona. Die Weltwirtschaft ist angeschlagen, die Auswirkungen sind noch unklar. Aber so oder so stehen die Gesellschaften vor einem Umbruch. Es ist dringend geboten, die Zukunft gemeinsam zu gestalten.
Soforthilfe für die von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Gesellschaften und Mitgliedsländer der Europäischen Union!
Wie überheblich dieses kleine Deutschland doch agiert, wenn es sich in der Welt bewegt.
Der Neoliberalismus ist gescheitert, die Menschen wenden sich ab. Ein neuer Geist ist abseits der politischen Machtzentren erwacht, eine neue Ära bricht an.
In Ungarn ist der Essayband “Hasított fa” (Spaltholz) von József Böröcz erschienen. Eine deutsche Übersetzung gibt es nicht. Warum? Was steht in dem Buch?
Ein bürokratischer Moloch steht einem agilen internationalen Konsortium gegenüber. Das vermeintlich gegnerische System ist durch eingepflanzten Lobbyismus empfindlich infiziert.
Sarah Marder engagiert sich in Italien in der Bewegung #FridaysForFuture. Anna Polo hat mit ihr über die Bedeutung der Klimastreiks gesprochen, über Motivation und Mobilisierung.
Ein Leben in den Roten Brigaden – über Arbeiter*innenwiderstand und bewaffneten Kampf. Ein Gespräch mit Francesco Piccioni.
Die Dokumentation “Wir kämpfen weiter” skizziert exemplarisch einen Ausschnitt des entfesselten kapitalistischen Systems, das keine Werte hat und keine Humanität kennt.
Im fünften Teil seine Serie über die Geschichte des Fußballs beleuchtet Noah Krügl das Herzstück des Sports: Die Fans und die Subkultur der Ultras.
Menschenrechte: Die italienische Abgeordnete Giovanna Martelli ist beunruhigt über die Entwicklung in Argentinien.