Weltpolitik: Henry Kissinger im Chatham House

Realismus und Pragmatismus sind die besten Ratgeber gewesen, um Eskalation und Krieg zu vermeiden. Mangelnde Selbsteinschätzung und Bekehrungsdoktrinen führten dagegen zur Katastrophe. Die Einlassungen von Henry Kissinger, dem alten Haudegen des US-Imperialismus, sind daher von großer Bedeutung.

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Wir brauchen einen kulturellen und spirituellen Wandel. Aber wie?

Im Grunde müssen wir heute zwei Aufgaben zugleich bewältigen: als Sterbebegleiter für ein abgewirtschaftetes System und als Geburtshelfer für eine neue Kultur.

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Luisa Neubauer, Joe Kaeser und sizilianische Instrumente

Nur im Schulterschluss der allseitigen Aktivierung kann verhindert werden, was als eine inszenierte Spaltung der Generationen bereits durch viele Köpfe geistert.

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Die ignorierte Katastrophe

Obwohl der Mensch weiß, dass der Niedergang des Planeten auch seinen eigenen bedeutet, kommt er nicht zur Besinnung.

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Der große Plan – The Grand Chessboard

Es geht um die Weltherrschaft. Daran hat sich seit dem Niedergang der Sowjetunion nichts geändert.

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Ein Wort zum Eisberg: Kino, Popcorn und Tittytainment

Damit der Raubzug des Kapitals ungestört fortgesetzt werden kann, wird die Bevölkerung mit Belanglosigkeiten und trivialer Unterhaltung berieselt, um sie gedanklich ruhigzustellen und vom politischen Widerstand abzuhalten. Das Konzept des Tittytainment funktioniert.

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