Einführung in soziologische Sichten (Teil 1): Gesellschaft, Macht und Gewalt

2014 veröffentlichte Dr. Richard Albrecht in der Zeitschrift ‚Aufklärung und Kritik‘ das Essay „Gesellschaft: Eine Einführung in soziologische Sichten“. Für Neue Debatte wurde das Werk aktualisiert. Es erscheint in fünf Teilen, um eine intensive Auseinandersetzung mit den vorgestellten theoretischen Ansätzen und praktischen Beispielen zu ermöglichen. Der erste Teil reflektiert auf „Macht und Gewalt“. Der Beitrag finalisiert in einer Beschreibung des Soziologen Heinrich Popitz: „Keine umfassende soziale Ordnung beruht auf der Prämisse der Gewaltlosigkeit. Die Macht zu töten und die Ohnmacht des Opfers sind latent oder manifest Bestimmungsgründe der Struktur sozialen Zusammenlebens.“

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Mut aufbringen: Aufeinander zu!

Um als Spezies zu überleben, müssen wir vom Weg der Gewalt und der Hierarchie abkommen und uns in Freiheit miteinander arrangieren.

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Erkenntnisse von Goethe und Buddy Guy

Seitdem das instrumentelle, technokratische Denken die Köpfe in den Hochzentren der Zivilisation erfasst hat, ist jede Schlacht zwischen dem großen ökonomischen Prinzip der Warenproduktion und der Natur zugunsten letzterer ausgegangen. Nur gemerkt hat es niemand.

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„Das Unzulängliche, hier wird’s Ereignis …“

Wieder und wieder wird den Menschen eingeredet, es sei nötig, die bestehende Wirtschaftsordnung zu retten. Dabei ist sie die Krankheit, die besiegt werden muss.

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Vom Anfang bis zum Ende: All You Need Is Love

Neugier, Spieltrieb und Verlangen sind die urwüchsigen Motivationen menschlichen Handelns.

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Dämon der Anmut, Kühnheit und unserer „verschweinzten“ Wirklichkeit

Unsere Existenz als Menschenwesen ist vor der Folie der Erdgeschichte oder der Ewigkeit des Universums ein kaum zu messender Wimpernschlag.

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Unsere Körper leben und sterben in uns

„Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist“, schrieb Goethe.

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Wo Freiheit beginnt: Echte Werte und ein Ende der Konkurrenz

„Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört …“

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Das Haus der russischen Literatur

Wird dem Menschen das Talent eines Tolstoi, Dostojewski oder Tschechow in die Wiege gelegt? Maxim Gorki glaubte, Schriftsteller sei ein Beruf wie jeder andere. Das nach ihm benannte Literaturinstitut in Moskau bildet Dichter und Schriftsteller aus. Zahlreiche erlangten Weltruhm.

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Der Geist von Lehman Brothers oder der Niedergang der Deutschen Bank

Die Entlassungen in den 60 Wall Street Büros der Deutschen Bank in New York haben den Geist des Konkurses von Lehman Brothers aufleben lassen.

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Mensch sein und Mensch bleiben

Das Leben wird uns zugemutet, aber es bietet uns die einmalige Möglichkeit, da zu sein.

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