Geschichte als Faktor: Im Nebel der Propaganda?

Die Geschichte ist der Faktor, der in unserer Sphäre als störend empfunden wird. Auch im Falle der Ukraine. Und es ist die Frage, ob das aggressive Ausklammern und Verhindern von Geschichte und den Lehren daraus nicht auch Ausdruck eines Nebels ist, der versprüht wird, um eine rationale, interessenbasierte Politik zu verhindern.

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Mit warmherziger Moral in den Untergang?

Im Satz „Es gibt keinen Frieden, der nicht auch wehtut“ ist eine Botschaft verborgen, die da heißt: Konjunkturzusammenbrüche müssen moralisch motiviert, wenn möglich warmherzig inszeniert werden, damit sie nicht als von unserem Wirtschaftssystem verursacht erscheinen. Dafür braucht es Bösewichter wie Putin.

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Auslandsjournal: Feindbild China als Auftakt zu Olympia

Wozu noch das journalistische Handwerk bemühen, wenn plumpe Hetze für die beste Sendezeit ausreicht?

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Aufruf zur Besinnung: Offener Brief an die Medien Österreichs

Ortwin Rosner ist Philosoph und Blogger. Er hat für die Online-Ausgabe der ist in Wien erscheinenden Tageszeitung „Der Standard“ geschrieben. Damit es ist vorbei; sein Blog wurde gelöscht. Rosner kritisierte die Art und Weise, wie die Corona-Debatte von Politik und Medien geführt wird, und die aggressive Stimmungsmache vor allem gegen Maßnahmenkritiker. Rosner beobachtet nicht nur einen grandiosen Verfall des Journalismus in Österreich, sondern auch eine Anbiederung an die Macht in einem Ausmaß, dass es ungeheuer gefährlich wird.

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Cloaka Maxima statt Internationaler Frühschoppen

Ein offener Abschiedsbrief an den Vorstand des Deutschen Journalistenverbands und dessen Gefolge.

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Medienrevolution jetzt: Ein Gespräch mit Ex-ORF-Moderator Reinhard Jesionek

Wie steht es um den Zustand des österreichischen Fernsehens? Reinhard Jesionek, ehemaliger Moderator beim ORF, spricht Klartext: Kritik ist unerwünscht, eine ausgewogene Berichterstattung findet nicht mehr statt. Aber es werden keine vorsätzlichen Lügen präsentiert, sondern bestimme Informationen werden ausgelassen, um eine gewünschte Erzählung zu bedienen.

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Heute Journal – Dokumentierte mediale Verwahrlosung

Hinterhof Russland? Durch die Umwertung geografischer Begebenheiten und nationaler Souveränitätsbereiche werden in einem Format des öffentlich-rechtlichen Fernsehens nach Art kriegsvorbereitender Propaganda die Nachrichten gestaltet. Ein Kommentar.

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Journalismus heute: Castingshow im Unterhaltungsformat

Kritischer Journalismus zeichnet sich dadurch aus, das Wesen dessen, über was er berichtet, von der Verpackung zu befreien. Kurz vor der Bundestagswahl existieren durchaus Beispiele dafür, wie so etwas geht. Sie finden sich allerdings kaum in dem, was als der Mainstream bezeichnet wird.

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Mediale Ödnis: Der verarmte Diskurs

Die Erzeugnisse der „Leitmedien“ wirken zunehmend wie aus einem Guss – diese Eindimensionalität gefährdet mittlerweile die Demokratie. Das kollektive Gedächtnis weiß noch, was eine Presse anrichten kann, die im Gleichschritt marschiert.

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Zombiejournalismus: Die schreibenden Toten

Marcus Klöckner entblößt in seinem neuen Buch das Treiben der Leitmedien als „Zombiejournalismus“. Der Untertitel setzt dann noch eins drauf: „Was kommt nach dem Tod der Meinungsfreiheit?“ Michael Meyen hat das Buch rezensiert.

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Let’s Talk About: Vom Mythos 9/11 bis zum Mafiastaat

Der Journalist und Buchautor Mathias Bröckers ist Gast beim politischen Podcast Reiner Wein. Der Mythos 9/11 ist das Thema, gesprochen wird aber auch über die unternehmerischen Profiteure des „War on Terror“ und die Kooperation von Regierungen und den „sauberen“ Demokratien mit Extremisten und Verbrecherorganisationen.

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